„Die Tyrannen sind nur groß, weil wir auf den Knien liegen.“

Entdecke Étienne de La Boéties tiefgründiges Zitat über Macht und Freiheit – wie Tyrannen nur durch unser Schweigen herrschen.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Macht nur durch unsere Zustimmung existiert und dass echter Wandel durch Mut und das Aufstehen gegen Unterdrückung möglich ist.

Étienne de La Boétie war ein französischer Philosoph und Jurist der Renaissance, bekannt für seine Kritik an Tyrannei und seine frühe Theorie des zivilen Ungehorsams.

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Zitat von Étienne de La Boétie über die Macht der Tyrannen


Étienne de La Boétie Zitate: Warum Tyrannen nur so mächtig sind, wie wir es zulassen!

Étienne de La Boétie (1530–1563) war ein bedeutender französischer Philosoph, Jurist und Staatsmann der Renaissance. Er ist vor allem für sein Werk „Abhandlung über die freiwillige Knechtschaft“ bekannt, in dem er den Einfluss von freiwilliger Unterwerfung auf die Macht von Tyrannen untersucht. La Boéties Gedanken gelten als frühe Grundlage für das Konzept des zivilen Ungehorsams.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Gerald Hüther über die zwei Formen der Herrschaft: Unterdrückung und VerführungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt ja zwei Formen, wie man sozusagen Herrschaft ausübt. Das eine ist die alte, die wir alle kennen: das ist Unterdrückung. Das hatten wir im Stalinismus und so. Und dann habe ich hier im Westen noch eine andere kennengelernt, an die ich bisher gar nicht so gedacht hatte. Das ist Verführung. Verführung ist was ganz Heimtückisches. Weil gegen Bevormundung und Gewaltherrschaft kannst du dich wenigstens wehren. Dann bleibst du Subjekt. Kann sein, dass es dich zermalmt, kann sein, dass es dich umbringt. Kann sein, dass du das ganze Leben unter furchtbaren Bedingungen zubringen musst. Aber du bleibst Subjekt. Du kannst sagen: „ich bin, hier stehe ich, ich kann nicht anders.“ Einer, der verführt ist, der steht da und weiß gar nicht, wo er ist. Der schützt seine Verführer. „Ach, dann können wir doch unseren nächsten Urlaub gar nicht mit dem Kreuzfahrtschiff machen. Und wie soll man das jetzt machen, wenn das Benzin immer teurer wird?“ – so kommen die Forderungen des Verführten. Und so einer wird dann natürlich auch immer dazu beitragen, dass das Verführungssystem erhalten bleibt. Und deshalb ist das eine viel sicherere Form der Herrschaftssicherung: die Menschen zu Verführten zu machen, als sie zu unterdrücken. Hat übrigens auch schon die Kirche gewusst." Gerald Hüther