„Ich sehe die Freiheit des Einzelnen nicht nur als ein großes moralisches Gut an sich (oder, mit Lord Acton, als das höchste politische Gut), sondern auch als die notwendige Voraussetzung für das Aufblühen all jener anderen Güter, die die Menschheit schätzt: moralische Tugend, Zivilisation, Kunst und Wissenschaft sowie wirtschaftlichen Wohlstand.“

Murray Rothbard über individuelle Freiheit als Grundlage für moralische Tugend, Zivilisation, Wissenschaft und wirtschaftlichen Wohlstand.

Rothbard verbindet individuelle Freiheit mit moralischer Entwicklung, kulturellem Fortschritt und wirtschaftlichem Wohlstand.

Murray Rothbard war ein US-amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur libertären Theorie und Anarchokapitalismus.

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Murray Rothbard Zitat über Freiheit als Grundlage für Tugend, Zivilisation, Kunst, Wissenschaft und Wohlstand


Freiheit als Grundlage menschlicher Güter – Murray Rothbard

Murray Newton Rothbard (1926–1995) war ein amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, der als einer der führenden Vertreter des Anarchokapitalismus und der libertären Bewegung gilt. Er war ein prominenter Kritiker staatlicher Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft und verfasste zahlreiche bedeutende Werke zur freien Marktwirtschaft, Geldtheorie und politischen Philosophie.

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Zitatgrafik über Freiheit, Moral und Kapitalismus von Murray RothbardCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Freiheit und Moral mussten sich über viele Jahrhunderte hinweg langsam durchsetzen, bis die zunehmende Freiheit schließlich den großen technologischen Fortschritt der Industriellen Revolution und die Entfaltung des modernen Kapitalismus ermöglichte." Murray Rothbard
Zitatbild von Murray Rothbard über Freiheit und politisches HandelnCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich sehe keine andere denkbare Strategie zur Verwirklichung der Freiheit als politisches Handeln. Eine religiöse oder philosophische Bekehrung jedes einzelnen Mannes und jeder einzelnen Frau wird schlicht nicht funktionieren. Eine solche Strategie ignoriert das Problem der Macht – die Tatsache, dass Millionen von Menschen ein eigenes Interesse am Etatismus haben und kaum bereit sein werden, ihn aufzugeben. Bildung über Freiheit ist natürlich von entscheidender Bedeutung, aber sie reicht nicht aus; es müssen auch konkrete Maßnahmen ergriffen werden, um den Staat zurückzudrängen." Murray Rothbard
Zitat von Mark Passio über den Zusammenhang zwischen Moral, Wahrheit und FreiheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Je moralischer eine Bevölkerung ist, desto freier wird sie. Je unmoralischer eine Bevölkerung ist, desto tiefer gerät sie in Knechtschaft und Sklaverei. Man könnte auch sagen, dass das Vorhandensein von Wahrheit und Moral im Leben der Menschen in einer bestimmten Gesellschaft immer umgekehrt proportional zum Vorhandensein von Tyrannei und Sklaverei in dieser Gesellschaft ist. Je mehr Wahrheit und Moral es gibt, desto weniger Tyrannei und Sklaverei gibt es. Je weniger Wahrheit und Moral es gibt, desto mehr Tyrannei und Sklaverei gibt es. Das ist das Gesetz der Freiheit. Und viele Menschen wollen das nicht verstehen; dass diese beiden Dinge untrennbar miteinander verwoben und verbunden sind und niemals voneinander getrennt werden können: das Vorhandensein von Wahrheit und Moral in einer Gesellschaft und das Vorhandensein von Freiheit oder deren Mangel in einer Gesellschaft." Mark Passio
Zitat von Alexander von Humboldt über Freiheit, Vielfalt und staatliche EingriffeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der wahre Zweck des Menschen, nicht der, welchen die wechselnde Neigung, sondern welche die ewig unveränderliche Vernunft ihm vorschreibt, ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen. Zu dieser Bildung ist Freiheit die erste und unerläßliche Bedingung. (…) Gerade die aus der Vereinigung Mehrerer entstehende Mannigfaltigkeit ist das höchste Gut, welches die Gesellschaft gibt, und diese Mannigfaltigkeit geht gewiß immer in dem Grade der Einmischung des Staates verloren. Es sind nicht mehr eigentlich die Mitglieder einer Nation, die mit sich in Gemeinschaft leben, sondern einzelne Untertanen, welche mit dem Staat, d.h. dem Geiste, welcher in seiner Regierung herrscht, in Verhältnis kommen, und zwar in ein Verhältnis, in welchem schon die überlegene Macht des Staats das freie Spiel der Kräfte hemmt. Gleichförmige Ursachen haben gleichförmige Wirkungen. Je mehr also der Staat mitwirkt, desto ähnlicher ist nicht bloß alles Wirkende, sondern auch alles Gewirkte. (…) Wer aber für andere so räsoniert, den hat man, und nicht mit Unrecht, in Verdacht, daß er die Menschheit mißkennt und aus Menschen Maschinen machen will." Alexander von Humboldt