„Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt?“

Ernst R. Hauschka erinnert: Lesen und Schreiben lernen ist nicht genug – eigenständiges Denken ist der Schlüssel zur Freiheit.

Das Zitat erinnert daran, dass Bildung allein nicht ausreicht – eigenständiges Denken ist der wahre Schlüssel zur Freiheit und Selbstbestimmung.

Ernst R. Hauschka (1926–2012) war ein deutscher Aphoristiker, Lyriker, Essayist und Bibliothekar.

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Zitat von Ernst R. Hauschka über die Bedeutung des eigenständigen Denkens


Ernst R. Hauschka Zitate: Warum eigenständiges Denken wichtiger ist als Lesen und Schreiben

Ernst R. Hauschka war bekannt für seine prägnanten Aphorismen und kreativen literarischen Beiträge. Er beschäftigte sich intensiv mit Sprache, Philosophie und Kultur, wobei er als Bibliothekar auch das Wissen sammelte und ordnete.

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Zitat von Edward L. Bernays über die Auswirkungen allgemeiner Alphabetisierung und PropagandaCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die allgemeine Alphabetisierung sollte den einfachen Mann dazu befähigen, seine Umwelt zu kontrollieren. Sobald er lesen und schreiben konnte, würde er einen Verstand besitzen, der zum Regieren geeignet wäre. So lautete die demokratische Doktrin. Doch anstelle eines Verstandes hat die allgemeine Alphabetisierung ihm Gummistempel gegeben, Gummistempel, die mit Werbeslogans, Leitartikeln, veröffentlichten wissenschaftlichen Daten, Trivialitäten der Boulevardpresse und den Plattitüden der Geschichte eingefärbt sind, jedoch ohne originellen Gedanken. Die Gummistempel eines jeden Menschen sind Kopien von Millionen anderer, sodass, wenn diese Millionen den gleichen Reizen ausgesetzt sind, alle den gleichen Abdruck erhalten. Es mag übertrieben erscheinen, zu sagen, dass die amerikanische Öffentlichkeit die meisten ihrer Ideen auf diese Weise in großem Stil erhält. Der Mechanismus, durch den Ideen in großem Maßstab verbreitet werden, ist Propaganda im weitesten Sinne, also ein organisierter Versuch, einen bestimmten Glauben oder eine Doktrin zu verbreiten." Edward L. Bernays
Zitat von Erich Fromm über Denken, Wissen und GlücklichseinCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ja nun, ich glaube, wir sind viel weniger dumm, als es den Anschein hat. Wir werden dressiert zum Nichtdenken. Formeln werden eingetrichtert, die wir nachbeten. Aber ich glaube, wenn in der Gesellschaft unter den Menschen der Wunsch nach wirklichem Glücklichsein, nach wirklichem Wissen ganz erwachen würde – nach dem, was die Aufklärung genannt hat mit den Worten Kants: Sapere aude! Wage zu wissen! – und nicht Konserven mit Weisheit zu verspeisen, die jemand anders gekocht hat und die ausgegeben werden und dann sogar selbst erlebt werden, als ob ich so etwas gedacht hätte ... Ich glaube, da ließe sich ungeheuer viel ändern. Die Menschen sind gar nicht so dumm. Es ist aber gefährlich, nicht dumm zu sein. Denn wenn man nicht dumm ist, widerspricht man, kritisiert, äußert Meinungen, die unpopulär sind. Und aus Sicherheitsgründen ist es besser, sich dumm zu stellen." Erich Fromm