„Ein Mensch, der nicht völlig entfremdet ist, der sensibel geblieben ist und noch zu fühlen vermag, der den Sinn für seine Würde nicht verloren hat, der noch nicht „käuflich“ ist, der noch über das Leid anderer leiden kann, der sich den Modus des Habens als Daseinsform noch nicht vollständig angeeignet hat – kurz gesagt: ein Mensch, der Mensch geblieben ist und nicht zu einem Ding geworden ist –, kann nicht anders, als sich in der heutigen Gesellschaft einsam, machtlos und isoliert zu fühlen.“

Erich Fromm über Entfremdung, Einsamkeit und die Bewahrung der Menschlichkeit in der modernen Gesellschaft.

Erich Fromm beschreibt die Einsamkeit und Machtlosigkeit eines Menschen, der seine Menschlichkeit in einer entfremdeten Gesellschaft bewahrt.

Erich Fromm war ein deutsch-amerikanischer Sozialpsychologe, Psychoanalytiker und Philosoph, bekannt für seine humanistische Sicht auf die Psychologie und Gesellschaft.

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Erich Fromm über Entfremdung, Einsamkeit und Menschlichkeit

Erich Fromm (1900–1980) war ein bedeutender Sozialpsychologe und Psychoanalytiker, der sich mit den Zusammenhängen von Gesellschaft, Freiheit und menschlicher Natur beschäftigte. Seine Werke beschäftigen sich zentral mit Themen der Freiheit, Sozialpsychologie und Humanismus.

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