„Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, glauben sie dann nicht an nichts: Sie glauben an alles.“

Umberto Eco über Glauben, Zweifel und die menschliche Sinnsuche: ein prägnantes philosophisches Zitat zum Nachdenken.

Das philosophische Zitat von Umberto Eco reflektiert den Zusammenhang zwischen Glauben, Zweifel und menschlicher Sinnsuche.

Umberto Eco war ein italienischer Schriftsteller, Philosoph, Semiotiker und Universitätsprofessor.

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Zitatgrafik von Umberto Eco über Glauben, Zweifel und die Suche nach Orientierung


Umberto Eco über Glauben und Zweifel

Umberto Eco (1932–2016) war ein renommierter italienischer Schriftsteller, Philosoph, Semiotiker und Professor für Semiotik. Er ist besonders bekannt für seinen Roman "Der Name der Rose" und seine Arbeiten zur Kultur- und Medientheorie.

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Zitat von Pete Holmes über Glauben, Gott und das Konzept von NichtsCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Einige Leute denken, Gott hat das Universum erschaffen. Andere denken, dass nichts das Universum erschaffen hat, was die lustigste Vermutung ist. Und die "Nichts"-Menschen machen sich über die "Gott"-Menschen lustig. Sie sagen: "Gott existiert nicht." Ich sage: Na gut, vielleicht. Aber weißt du, was definitiv nicht existiert? Nichts. Das definierende Merkmal von nichts ist, dass es nicht existiert. Also, worüber reden wir? Entweder denkst du, es ist Gott, etwas, das du nicht sehen, berühren, schmecken, fotografieren kannst und das die Wissenschaft nicht beweisen kann, oder du denkst, es ist nichts, etwas, das du nicht sehen, berühren, schmecken, fotografieren kannst und das die Wissenschaft nicht beweisen kann. Aber ich denke, wir können uns alle einig sein, wenn nichts – wenn du nichts bist – sich manchmal spontan in alles verwandelt, dann ist das ein ziemlich verdammt magisches verdammtes Nichts, Leute. Und frag die "Nichts"-Menschen, was passiert, wenn du stirbst. Sie werden dir sagen, nichts. Du gehst in nichts über. Ich sage: Du meinst, du vereinigst dich wieder mit deinem Schöpfer? Das ist Himmel, verdammt noch mal." Pete Holmes
Zitatgrafik mit einem Gedanken von Walter Lippmann über den Verfall des AnstandsCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Verfall des Anstands in der modernen Zeit, die Auflehnung gegen Recht und Treu und Glauben, die Behandlung von Menschen als Dinge, als bloße Werkzeuge von Macht und Ehrgeiz, ist ohne Zweifel eine Folge des schwindenden Glaubens daran, dass der Mensch mehr ist als ein Tier, das von stark konditionierten Reflexen und chemischen Reaktionen angetrieben wird. Denn wenn der Mensch nicht mehr ist als das, besitzt er keine Rechte, die irgendjemand zu achten verpflichtet wäre, und seinem Verhalten sind keine Grenzen gesetzt, denen er zu gehorchen verpflichtet wäre." Walter Lippmann