„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer deren Gesetze macht.“

Entdecke das kraftvolle Mayer Amschel Rothschild Zitat über die Kontrolle des Geldes und ihre Auswirkungen auf Gesetze und Macht.

Dieses Zitat verdeutlicht die enorme Macht, die die Kontrolle über das Geldsystem mit sich bringt, und wie sie die politische Macht übertrifft.

„Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.“

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie | (zugeschrieben Mayer Amschel Rothschild (1744–1812) Es ist keine primäre Quelle dafür bekannt und die früheste bekannte Zuschreibung an ihn stammt aus dem Jahr 1935 ( Money Creators, Gertrude M. Coogan). Davor galt „Lasst uns das Geld einer Nation kontrollieren, und es ist uns egal, wer ihre Gesetze macht“ eine „Maxime“ des Hauses Rothschild oder, noch vager, der „Geldverleiher der Alten“ Welt“

Mayer Amschel Rothschild (1744–1812) war ein deutscher Bankier und Begründer der Rothschild-Banken-Dynastie, die einflussreich im internationalen Finanzwesen wurde.

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Zitat von Mayer Amschel Rothschild über die Kontrolle des Geldes und Gesetze


Mayer Amschel Rothschild Zitat – Wie Geld die Macht über Gesetze bestimmt

Mayer Amschel Rothschild war ein bedeutender deutscher Bankier des 18. Jahrhunderts, der die Grundlage für das Finanzimperium der Rothschild-Familie legte. Er baute sein Vermögen in Frankfurt am Main auf und etablierte ein Netzwerk seiner Söhne in wichtigen Finanzzentren Europas, was die Rothschild-Dynastie zu einer der bekanntesten und mächtigsten Finanzfamilien der Geschichte machte.

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Zitat über Volk und Politik von JuvenalCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft, hat die Öffentlichkeit ihre Sorgen längst abgestreift; denn das Volk, das einst Befehle, Konsuln, Legionen und alles andere verlieh, mischt sich jetzt nicht mehr ein und sehnt sich nur noch nach zwei Dingen – Brot und Spiele." Juvenal
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Gerald Hüther über die zwei Formen der Herrschaft: Unterdrückung und VerführungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt ja zwei Formen, wie man sozusagen Herrschaft ausübt. Das eine ist die alte, die wir alle kennen: das ist Unterdrückung. Und dann habe ich hier im Westen noch eine andere kennengelernt, die ich bisher gar nicht so gedacht hatte. Das ist Verführung. Verführung ist was ganz Heimtückisches. Weil gegen Bevormundung und Gewalt, Herrschaft, kannst du dich wenigstens wehren. Dann bleibst du Subjekt. Du kannst sagen: 'Ich bin, hier stehe ich, ich kann nicht anders.' Einer, der verführt ist, der steht da und weiß gar nicht, wo er ist. Der schützt seine Verführer. Und so einer wird dann natürlich auch immer dazu beitragen, dass das Verführungssystem erhalten bleibt. Und deshalb ist das eine viel sicherere Form der Herrschaftssicherung: die Menschen zu Verführten zu machen, anstatt sie zu unterdrücken. Das hat übrigens auch schon die Kirche gewusst." Gerald Hüther