„Die Zehn Gebote sind was für Dummköpfe. Die ersten fünf dienen ausschließlich den Priestern und den Machthabern; die zweiten fünf sind Halbwahrheiten, weder vollständig noch angemessen.“

Robert A. Heinlein kritisiert die Zehn Gebote als Instrumente von Macht und Halbwahrheiten.

Kritische Betrachtung der Zehn Gebote als Werkzeuge von Macht und Halbwahrheiten.

Robert A. Heinlein war ein amerikanischer Science-Fiction-Autor, bekannt für seine einflussreichen Werke und seine kritische Sicht auf Gesellschaft und Freiheit.

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Zitat von Robert A. Heinlein über die Zehn Gebote und deren Bedeutung


Kritik an den Zehn Geboten von Robert A. Heinlein

Robert Anson Heinlein (1907–1988) war einer der bedeutendsten amerikanischen Science-Fiction-Autoren des 20. Jahrhunderts. Er war bekannt für seine kritisch-satirischen und gesellschaftskritischen Romane, die oft politische und philosophische Themen wie Freiheit, Individualismus und soziale Kontrolle behandelten. Heinlein prägte das Genre maßgeblich und beeinflusste Generationen von Schriftstellern.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin