„Die Folgen von Angst können weit größer sein als die durch das Virus selbst.“

Jens Spahn warnt: Die Folgen von Angst können schlimmer sein als das Virus selbst – erfahren Sie hier mehr.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass Angst oft mehr Schaden in der Gesellschaft anrichten kann als die eigentliche Bedrohung. Es fordert zu Besonnenheit und Vernunft auf.

Jens Spahn ist ein deutscher Politiker (CDU) und war Bundesminister für Gesundheit.

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Zitat von Jens Spahn über die Folgen von Angst im Vergleich zum Virus


Jens Spahn Zitat: Warum die Folgen von Angst größer sind als das Virus selbst

Jens Spahn wurde 1980 geboren und ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2018 bis 2021 war er Bundesminister für Gesundheit und spielte eine zentrale Rolle in der deutschen Gesundheitspolitik, insbesondere während der COVID-19-Pandemie.

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Zitat von Dr. Hans-Joachim Maaz über Angst und politische Manipulation im Zusammenhang mit dem VirusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Angst vor dem Virus, vor einer Erkrankung, vor einer Todesgefahr, das ist die geschickteste Ablenkung, die man politisch in Gang setzen kann, um die Menschen so einzuschüchtern und zu fokussieren - auf diese Angst -,dass man dann im Grunde mit uns machen kann, was man will." Dr. Hans-Joachim Maaz
Zitat von Carl Gustav Jung über die Gefahr psychischer Epidemien und die Bedrohung durch den Menschen selbstCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"In der Tat wird es immer offensichtlicher, dass nicht Hungersnöte, nicht Erdbeben, nicht Mikroben, nicht Krebs, sondern der Mensch selbst die größte Gefahr für den Menschen darstellt, und zwar aus dem einfachen Grund, dass es keinen angemessenen Schutz gegen psychische Epidemien gibt, die unendlich viel verheerender sind als die schlimmsten Naturkatastrophen" Carl Gustav Jung
Quote about virus epidemics and fear-mongering by Etienne de HarvenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens. Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen ›Konsensus‹ – also eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird." Etienne de Harven
Zitat von Mattias Desmet über psychologischen Gewinn durch kollektive ÄngsteCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Dieser Prozess führt zu einem psychologischen Gewinn. Erstens wird die Angst, die zuvor wie ein düsterer Nebel durch die Gesellschaft zog, nun mit einer konkreten Ursache verknüpft und kann mithilfe der in der Geschichte dargestellten Strategie mental kontrolliert werden. Zweitens gewinnt die zerfallende Gesellschaft durch den gemeinsamen Kampf gegen den „Feind“ ihren Zusammenhalt, ihre Energie und ihren grundlegenden Sinn zurück. Daher wird der Kampf gegen den Angstauslöser zu einer Mission, die von Pathos und Gruppenheldentum geprägt ist (beispielsweise das „Team der 11 Millionen“ der belgischen Regierung im Kampf gegen das Coronavirus). Drittens entlädt sich in diesem Kampf jegliche latente Frustration und Aggression, insbesondere gegen jene Gruppe, die sich der Erzählung und der Massenformation widersetzt. Dies führt zu einer enormen Erleichterung und Befriedigung in der Bevölkerung, die sie nicht so leicht wieder loslassen wird. Durch diesen Prozess…" Mattias Desmet