Huxleys kritische Reflexion über psychische Gesundheit und gesellschaftliche Konformität hinterfragt die Unterscheidung zwischen Normalität und Pathologie. Er argumentiert, dass wahre psychische Opfer jene sind, die sich vollständig an dysfunktionale gesellschaftliche Strukturen angepasst haben und dabei ihre Authentizität verloren haben.
Aldous Huxley war ein britischer Schriftsteller und Philosoph, bekannt vor allem für seinen dystopischen Roman „Schöne neue Welt“.
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- Zeit der Oligarchen: Über Wissenschaft, Freiheit und Frieden
- Schöne Neue Welt: Ein Roman der Zukunft
- Die ewige Philosophie: Ene Anthologie und Interpretation großer mystischer Texte aus drei Jahrtausenden
- Die Pforten der Wahrnehmung • Himmel und Hölle: Erfahrungen mit Drogen
- Wiedersehen mit der Schönen neuen Welt
Normalität und psychische Erkrankung – Aldous Huxley über Gesellschaft und Wahnsinn
Aldous Leonard Huxley (1894–1963) war ein britischer Schriftsteller, Philosoph und Essayist, der vor allem durch seinen dystopischen Roman „Schöne neue Welt“ (1932) berühmt wurde. Er beschäftigte sich intensiv mit gesellschaftlichen, psychologischen und philosophischen Themen und ist eine Schlüsselfigur der literarischen Moderne des 20. Jahrhunderts.


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