„Der Wähler gibt bei der Wahl mit seiner Stimme das politische Mitbestimmungsrecht ab und legitimiert damit die Handlungen, die später gegen ihn unternommen werden.“

Herbert Wehner über die politische Macht von Wahlen: Wer wählt, gibt Einfluss ab und legitimiert politische Entscheidungen.

Dieses Zitat erinnert daran, wie wichtig es ist, sich des Machtverhältnisses bei Wahlen bewusst zu sein und politische Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.

Herbert Wehner war ein deutscher Politiker und Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).

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Zitat von Herbert Wehner über die Abgabe des politischen Mitbestimmungsrechts bei Wahlen


Herbert Wehner Zitate: Die Wahrheit über Wahlen und politische Macht

Herbert Wehner (1906–1990) war ein bedeutender deutscher Politiker, der insbesondere als Mitglied der SPD und Bundestagsabgeordneter bekannt wurde. Er spielte eine zentrale Rolle in der politischen Nachkriegszeit Deutschlands und war für seine scharfe Rhetorik und politischen Strategien berühmt.

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Zitat von Wolfgang Reinhard über die symbolische Bedeutung von Wahlen in der DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Politiker, die an der Macht bleiben wollen, müssen eben die Wähler bei Laune halten, obwohl die Wahl selbst nur symbolischen Charakter hat. Aber sie stellt das zentrale Ritual des demokratischen Theaterstaats dar. Denn es geht ja nicht mehr um Sachentscheidungen, sondern nur um die Bestätigung oder das Auswechseln politischer Galionsfiguren, die ihre Legitimation dadurch erhalten, dass die Bürger dieses Ritual vornehmen dürfen. Damit wird symbolisch die Fiktion der Volkssouveränität bekräftigt, auf die moderne Verfassungsstaaten gegründet sind. Auf diese Weise und nicht durch inhaltliche Entscheidungen tragen Wahlen zu dessen Stabilisierung bei." Wolfgang Reinhard
Zitat von Walter Lippmann über Bürokratie, Macht und Autorität des StaatesCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Auch wenn man sich der Illusion hingibt, dass eine Bürokratie, die einer Mehrheit von Wählern gegenüber rechenschaftspflichtig und dem Druck organisierter Minderheiten ausgesetzt ist, keinen Zwang ausübt, ist es offensichtlich, dass je vielfältiger und umfassender die Regulierung wird, desto mehr wird der Staat zu einer despotischen Macht gegenüber dem Individuum. Denn der Bruchteil an Kontrolle, den er durch seine Stimme über die Regierung ausübt, steht in keinem effektiven Verhältnis zu der Autorität, die die Regierung über ihn ausübt." Walter Lippmann
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"Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist nicht Opfer, sondern Komplize." George Orwell