„Die Bill of Rights ist ein wörtlich und absolut zu verstehendes Dokument. Der Erste Verfassungszusatz besagt nicht, dass du das Recht hast, deine Meinung frei zu äußern, es sei denn, die Regierung hat ein „zwingendes Interesse“ daran, das Internet zu zensieren. Der Zweite Verfassungszusatz besagt nicht, dass du das Recht hast, Waffen zu besitzen und zu tragen, bis irgendein Verrückter eine Bombe legt. Der Vierte Verfassungszusatz besagt nicht, dass du das Recht hast, vor Durchsuchungen und Beschlagnahmungen geschützt zu sein, es sei denn, irgendein FBI-Agent glaubt, dass du in das Profil eines Terroristen passt. Die Regierung hat unter keinen Umständen das Recht, in irgendeine dieser Freiheiten einzugreifen.“

Harry Browne interpretiert die Bill of Rights als absoluten Schutz individueller Freiheitsrechte gegenüber staatlichen Eingriffen.

Harry Browne erläutert hier seine strikt libertäre Interpretation der in der US-amerikanischen Bill of Rights verankerten Freiheitsrechte.

Harry Edson Browne war ein US-amerikanischer Schriftsteller, politischer Aktivist und Anlageberater.

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Zitatgrafik von Harry Browne über die Bill of Rights und den Schutz individueller Freiheitsrechte


Harry Browne über die Bill of Rights und Freiheitsrechte

Harry Edson Browne (1933–2006) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, libertärer politischer Aktivist und Anlageberater. Er kandidierte 1996 und 2000 für die Libertarian Party um das Amt des US-Präsidenten. In seinen Büchern und politischen Aktivitäten setzte er sich für persönliche Freiheit, eine begrenzte Regierung und freiwillige Zusammenarbeit ein.

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Zitat von Harry Edson Browne über die Bill of Rights, Freiheit und ein glücklicheres LebenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Bill of Rights ist kein juristisches Kleingedrucktes. Sie wurde verfasst, um unser Leben freier, wohlhabender und glücklicher zu machen. Indem Amerika sich davon abgewandt hat, ist es nicht besser geworden als jedes andere Land der Welt." Harry Edson Browne
Harry Browne Zitat über den Zweiten Verfassungszusatz und das WaffenrechtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich sage, dass der Zweite Verfassungszusatz keine Ausnahmen zulässt – andernfalls hätte dort stehen müssen, dass das Recht, „Waffen zu besitzen und zu tragen“, nicht eingeschränkt werden darf, „es sei denn, der Kongress beschließt etwas anderes“. Und weil es keine Ausnahmen gibt, widerspreche ich meinen Mitdiskutanten, die sagen, dass die bestehenden Waffengesetze durchgesetzt werden sollten. Diese Gesetze sind verfassungswidrig und falsch – weil sie dich gegenüber bewaffneten Kriminellen ins Hintertreffen bringen, für die diese Gesetze keinerlei Hindernis darstellen." Harry Browne
Zitat von Harry Browne über die Bill of Rights und ihre Bedeutung für FreiheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Im Gegensatz zu all dem Gerede, das wir hier über die einzigartige Güte des amerikanischen Volkes, unser religiöses Erbe oder irgendetwas anderes hören, war es eine Sache, die dieses Land von allen anderen unterschied: die Bill of Rights, also die amerikanische Grundrechtecharta." Harry Browne
Zitatgrafik von Harry Browne über Vermögenseinziehung und BürgerrechteCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Vermögenseinziehung ist eine Verhöhnung der Bill of Rights. Es gilt weder die Unschuldsvermutung, noch muss deine Schuld nachgewiesen werden (oder dir überhaupt eine Straftat zur Last gelegt werden). Es gibt kein Recht auf ein Geschworenenverfahren, kein Recht darauf, dem Ankläger gegenüberzutreten, kein Recht auf einen vom Gericht bestellten Anwalt (selbst wenn die Regierung gerade dein gesamtes Geld gestohlen hat) und kein Recht auf Entschädigung für das Eigentum, das dir genommen wurde." Harry Browne
Zitat von Guido Westerwelle über die stille Freiheit Bedrohung und Bürgerrechte in DeutschlandCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Freiheitsbedrohung in Deutschland, die kommt nicht mit Gewalt und laut daher, sondern sie kommt leise daher. Sie kommt mit allerlei Begründungen daher, mit oftmals auch gut gemeinten Begründungen. Zum Beispiel, wenn es um die Bürgerrechte geht. In Zeiten, wo wir alle Sorgen haben wegen Terrorgefahr, wo wir alle natürlich auch alles tun müssen für unsere Bürgerinnen und Bürger und dass sie unversehrt ein glückliches Leben führen können. In solchen Zeiten kommen dann Parteien her und Politiker und sagen: ’Das ist die Zeit, wo man wieder mal günstig Bürgerrechte, die uns sowieso ein wenig immer stören, scheibchenweise reduzieren kann. Freiheit stirbt immer zentimeterweise, hat einmal Karl Herrman Flach formuliert. Und Freiheit stirbt nicht durch Politiker, stirbt nicht dadurch, dass man Bürgerrechte und Freiheitsrechte von Politik wegen einschränken will, sondern dann wird es gefährlich für die Freiheit, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Immunsystem vergessen, das sie wappnen muss gegen jede Freiheitsbedrohung. Und für mich ist das das entscheidende Selbstverständnis unserer Partei. Dass wir eben sagen: Für uns kommt erst der Bürger und dann der Staat. Andere Parteien vertrauen zuerst dem Staat und vertrauen erst dann dem Bürger. Man kann mit dem Vorwand, man schaffe Sicherheit, jedes Bürgerrecht in Zweifel ziehen. Man kann mit dem Vorwand, die Sicherheit brauche das, jede gesetzliche Verschärfung beschließen. Wir wehren das ab, wo wir können, in der Bundesregierung, im Parlament, aber meine Damen und Herren, wir brauchen auch die Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen auch selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, die sich den Satz nicht gefallen lassen: „Wer nichts zu verbergen hat, soll sich doch gefälligst nicht beklagen.“ Nein, wir wollen ein Volk von selbstbewussten Staatsbürgern und nicht von Staatskunden, nicht von Untertanen." Guido Westerwelle