„Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.“

Hans Tietmeyer deckt auf, wie Politiker heute von Finanzmärkten kontrolliert werden – ein Blick hinter politische Kulissen.

Dieses Zitat enthüllt die verborgene Macht der Finanzmärkte über die Politik und lädt dazu ein, diese Realitäten kritisch zu reflektieren.

Hans Tietmeyer war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler und von 1993 bis 1999 Präsident der Deutschen Bundesbank.

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Zitat von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer über die Kontrolle der Finanzmärkte über Politiker


Hans Tietmeyer Zitat: Wie Finanzmärkte die Politik kontrollieren – Enthüllung 1996

Hans Tietmeyer (1931–2016) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler, der von 1993 bis 1999 als Präsident der Deutschen Bundesbank tätig war. Er spielte eine wichtige Rolle in der europäischen Geldpolitik und war ein bedeutender Einflussnehmer in der Finanzwelt.

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Zitat von Reginald McKenna über die Macht der Banken und deren Einfluss auf PolitikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich fürchte, der normale Bürger wird es nicht gerne hören, dass die Banken Geld schaffen und vernichten können. Und sie, die den Kredit einer Nation kontrollieren, lenken die Politik der Regierungen und halten in ihren leeren Händen die Geschicke des Volkes." Reginald McKenna
Zitat von Edward Bernays über unsichtbare Herrscher hinter öffentlichen MännernCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt unsichtbare Herrscher, die über die Schicksale von Millionen bestimmen. Allgemein wird nicht erkannt, in welchem Ausmaß die Worte und Handlungen unserer einflussreichsten öffentlichen Männer von schlauen Personen hinter den Kulissen diktiert werden." Edward Bernays
Bild mit Zitat von Wolfgang Streeck über die Macht der Märkte und politische OhnmachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir' entscheiden gar nichts. Das wird für uns entschieden: von den 'Märkten' und, in ihrem Gefolge, den Regierungen. Man muss schon sprachlich aufpassen, sich nicht in eine Verantwortung hineinzureden, die man gar nicht hat oder die einem grade abgenommen wird. 'Wir' müssen uns nicht überlegen, was wir denn lieber hätten, weil es darauf sowieso nicht ankommt. Fragen der Wirtschaftsordnung und der Verteilung der Wirtschaftsergebnisse werden heute von Gipfeltreffen und Zentralbankiers unter dem Druck der großen Unternehmen, insbesondere der Finanzbranche, entschieden. Etwas zu sagen haben werden 'wir' erst, wenn wir verstanden haben, dass wir grundsätzlich erst einmal nichts zu sagen haben." Wolfgang Streeck