„In früheren Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse. Das ist gewiß ein Fortschritt.“

Erleben Sie Oscar Wildes ironisches Zitat über den Wandel von Folter zu Medien als Mittel der Macht – ein zeitloser Kommentar zur Gesellschaft.

Dieses Zitat von Oscar Wilde zeigt mit ironischem Blick auf die gesellschaftlichen Veränderungen und den Wandel der Machtmittel von brutaler Gewalt hin zur Beeinflussung durch Medien.

Oscar Wilde war ein irischer Schriftsteller, Dichter und Dramatiker des 19. Jahrhunderts, bekannt für seinen scharfen Witz und seine gesellschaftskritischen Werke.

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Zitat von Oscar Wilde über den Fortschritt von Folter zur Presse


Oscar Wilde Zitate: Von Folter zur Presse - Ein ironischer Blick auf Fortschritt

Oscar Wilde (1854–1900) war ein irischer Schriftsteller und Dramatiker, der vor allem für seine Romane, Theaterstücke und Aphorismen berühmt ist. Er gilt als einer der größten Meister des englischen Wortes und als scharfsinniger Kritiker der viktorianischen Gesellschaft. Wilde verbrachte auch Zeit im Gefängnis aufgrund seiner Homosexualität, was ihn zu einer wichtigen Figur der LGBTQ+-Kulturgeschichte machte.

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Zitat von Joost A.M. Meerloo über politisch erzwungene GeständnisseCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Eine fantastische Sache geschieht in unserer Welt. Heute wird ein Mensch nicht mehr nur für die Verbrechen bestraft, die er tatsächlich begangen hat. Jetzt kann er gezwungen werden, sich zu Verbrechen zu bekennen, die von seinen Richtern erfunden wurden, die sein Geständnis für politische Zwecke verwenden." Joost A.M. Meerloo
Zitat von Kent Brockman über die intime und unmoralische Beziehung zwischen Presse und RegierungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Freunde, die Presse und die Regierung haben ein Verhältnis miteinander angefangen, das so intim und unmoralisch ist, dass es Satan selbst die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Journalisten haben früher Kriegsgründe hinterfragt und Machtmissbrauch angeprangert. Jetzt sind sie wie zahnlose Babys und nuckeln am Schnuller der Fehlinformation, um sie dann in die Windel zu kacken, die wir 6-Uhr-Nachrichten nennen." Kent Brockman
Zitat von William E. Borah über die Bedeutung der Pressefreiheit für DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ohne eine ungehinderte Presse, ohne Redefreiheit sind alle äußeren Formen und Strukturen freier Institutionen eine Täuschung, ein Vorwand - der reinste Hohn. Wenn die Presse nicht frei ist, wenn die Rede nicht unabhängig und ungehemmt ist, wenn der Verstand gefesselt oder durch Angst impotent gemacht wird, ist es egal, unter welcher Regierungsform man lebt, man ist ein Untertan und kein Bürger" William E. Borah
Zitat von Gerald Hüther über die zwei Formen der Herrschaft: Unterdrückung und VerführungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt ja zwei Formen, wie man sozusagen Herrschaft ausübt. Das eine ist die alte, die wir alle kennen: das ist Unterdrückung. Das hatten wir im Stalinismus und so. Und dann habe ich hier im Westen noch eine andere kennengelernt, an die ich bisher gar nicht so gedacht hatte. Das ist Verführung. Verführung ist was ganz Heimtückisches. Weil gegen Bevormundung und Gewaltherrschaft kannst du dich wenigstens wehren. Dann bleibst du Subjekt. Kann sein, dass es dich zermalmt, kann sein, dass es dich umbringt. Kann sein, dass du das ganze Leben unter furchtbaren Bedingungen zubringen musst. Aber du bleibst Subjekt. Du kannst sagen: „ich bin, hier stehe ich, ich kann nicht anders.“ Einer, der verführt ist, der steht da und weiß gar nicht, wo er ist. Der schützt seine Verführer. „Ach, dann können wir doch unseren nächsten Urlaub gar nicht mit dem Kreuzfahrtschiff machen. Und wie soll man das jetzt machen, wenn das Benzin immer teurer wird?“ – so kommen die Forderungen des Verführten. Und so einer wird dann natürlich auch immer dazu beitragen, dass das Verführungssystem erhalten bleibt. Und deshalb ist das eine viel sicherere Form der Herrschaftssicherung: die Menschen zu Verführten zu machen, als sie zu unterdrücken. Hat übrigens auch schon die Kirche gewusst." Gerald Hüther