„Der Beichtvater des Papstes kann ein einfacher Priester, muss aber Jesuit sein. Er muss den Vatikan einmal pro Woche zu einer festgesetzten Zeit besuchen und er allein möge den Papst von dessen Sünden lossprechen.“

Entdecken Sie Nino Lo Bellos faszinierendes Zitat über die geheime und wichtige Rolle des päpstlichen Beichtvaters im Vatikan.

Dieses Zitat offenbart, wie eng Vertrauen und Verpflichtung in der höchsten religiösen Autorität miteinander verwoben sind. Die Rolle des Beichtvaters hebt die menschliche Seite selbst der mächtigsten Führung hervor.

Nino Lo Bello war ein amerikanischer Autor und Journalist, bekannt für seine Arbeiten über den Vatikan und kirchliche Themen.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

i

Zitat von Nino Lo Bello über den Beichtvater des Papstes und seine Rolle im Vatikan


Nino Lo Bello Zitate: Die geheime Rolle des päpstlichen Beichtvaters enthüllt

Nino Lo Bello (1922–1997) war ein US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller, der vor allem durch seine kritischen und detaillierten Berichte über den Vatikan und die römisch-katholische Kirche bekannt wurde. Seine Werke bieten Einblicke hinter die Kulissen der katholischen Kirche und beleuchten deren innere Strukturen und Herausforderungen.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Mutio Vitelleschi über den Beratungsprozess in der JesuitenordnungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Wenn ein Herrscher einen Jesuiten um Rat fragt, muss dieser Jesuit zuerst seinem Oberen Bericht erstatten. Dieser wiederum wird einigen anderen Jesuiten den Sachverhalt zur Diskussion vorlegen. Ist eine entsprechende Lösung gefunden, wird diese an den betreffenden Jesuiten weitergeleitet, der von dem Herrscher konsultiert worden ist." Mutio Vitelleschi
Zitat von Margaret Anna Cusack über den Schwarzen Papst des JesuitenordensCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"In römisch-katholischen Kreisen ist bekannt, dass der Schwarze Papst die Bezeichnung für den [Generaloberen] der Jesuiten ist. Da der Papst immer weiß gekleidet ist und der [Jesuiten-]Generalobere schwarz, ist der Kontrast offensichtlich. Aber jene Romanisten, die die Jesuiten nicht sehr lieben, und ihre Zahl ist nicht begrenzt, verwenden den Begriff als Hinweis darauf, dass der Schwarze Papst über den Weißen Papst herrscht … auch wenn der Erstere [d.h. der Schwarze Papst] verpflichtet ist, dem Letzteren zumindest eine Unterwerfung zu zeigen." Margaret Anna Cusack
Zitat von Samuel Morse über die Jesuiten und ihre geheime MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes. Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind. Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt. Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft." Samuel Morse
Zitat von Giovanni Battista Nicolini über die wahre Natur der JesuitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"„… nimm die Jesuiten für das, als was sie erscheinen und du begehst die gröbsten Fehler und Dummheiten. Porträtiere den Jesuiten einmal so, wie du ihn in London erlebt hast. Du wirst den römischen Jesuiten anhand dieses Bildes nicht identifizieren können! Der Jesuit ist ein Mann, der sich den Gegebenheiten anpasst: Despotisch in Spanien, verfassungsgemäß in England, republikanisch in Paraguay, fanatisch in Rom, heidnisch in Indien. Er adaptiert in unglaublich flexibler Weise all die Merkmale und Verhaltensweisen für sich, welche normalerweise die Menschen von einander unterscheiden. Er begleitet prominente Lesben ins Theater, ist bei Orgien zu Gast und dann wieder nimmt er in der Kirche mit feierlichem Ernst seinen Platz an der Seite eines Geistlichen ein, um sich danach in der Kneipe zu den Fressern und Säufern zu gesellen. Er zieht jedes Gewand an, lernt und spricht jede Sprache, kennt alle Sitten und ist überall präsent und bleibt doch unerkannt. All das soll angeblich (O fürchterliche Gotteslästerung!) zur Ehre Gottes beitragen – ad majorem Dei gloriam.“" Giovanni Battista Nicolini
Zitat von Thomas M. Harris über die geheime Macht des Schwarzen Papstes im römisch-katholischen Hierarchie-SystemCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Organisation der [römisch-katholischen] Hierarchie ist ein vollständiger militärischer Despotismus, dessen scheinbares Oberhaupt der Papst ist, dessen wirkliches Oberhaupt aber der Schwarze Papst [der Generalobere der Jesuiten] ist. Der Schwarze Papst ist das Oberhaupt des Jesuitenordens und wird General [d.h. der Generalobere] genannt. Er hat nicht nur das Kommando über seinen eigenen Orden, sondern [auch] leitet und kontrolliert die allgemeine Politik der [römisch-katholischen] Kirche. Er [der Schwarze Papst] ist die Macht hinter dem Thron und das eigentliche potentielle Oberhaupt der Hierarchie. Der ganze Apparat unterliegt den strengsten Regeln der militärischen Disziplin. Der gesamte Gedanke und Wille dieser Maschine, zu planen, vorzuschlagen und auszuführen, befindet sich in ihrem Kopf. Es gibt keine Unabhängigkeit des Denkens oder des Handelns in den untergeordneten Teilen. Unbedingter und bedingungsloser Gehorsam gegenüber den Befehlen der Vorgesetzten ist die geschworene Pflicht der Priesterschaft jeden Grades…" Thomas M. Harris
Zitat von Francis Parkman über die Macht der Jesuiten und ultramontane PrinzipienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Jesuiten sind heute wie damals die mächtigsten Befürworter der ultramontanen Prinzipien. Die Kirche regiert die Welt, der Papst regiert die Kirche und die Jesuiten regieren den Papst. An diesem simplen Konzept hat der Orden immer festgehalten, wenn man von einigen Ausnahmen absieht, bei denen es zu Missverständnissen mit dem Vizeregenten Christi kam." Francis Parkman