„Man kann sich manche Tugenden aneignen, indem man sie über einen langen Zeitraum hinweg vortäuscht.“

Marie von Ebner-Eschenbach erklärt, wie Tugenden durch langanhaltendes Vortäuschen entstehen können.

Eine mögliche Interpretation der Gewohnheit als Weg zur Tugend.

Marie von Ebner-Eschenbach war eine österreichische Schriftstellerin des 19. Jahrhunderts, bekannt für ihre psychologischen Novellen und Aphorismen.

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Zitatbild von Marie von Ebner-Eschenbach über Tugenden und deren Aneignung


Man kann sich manche Tugenden aneignen – Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) war eine bedeutende österreichische Schriftstellerin, die vor allem für ihre realistischen und psychologisch tiefgründigen Novellen, Dramen und Aphorismen bekannt ist. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Autorinnen des 19. Jahrhunderts und thematisierte häufig soziale Ungerechtigkeiten und menschliche Schwächen.

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Zitat von Thomas Paine über die Bedeutung der Zeit im Vergleich zur VernunftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Eine lange Angewohnheit, eine Sache nicht für falsch zu halten, gibt ihr den oberflächlichen Anschein, richtig zu sein, und erhebt zunächst einen gewaltigen Aufschrei zur Verteidigung der Gewohnheit. Aber der Aufruhr legt sich bald wieder. Die Zeit macht mehr Bekehrte als die Vernunft." Thomas Paine