„Das amerikanische Volk wird den Sozialismus akzeptieren, aber es wird das Etikett „Sozialismus“ nicht akzeptieren. Ich habe das im Fall von EPIC („End Poverty in California“) eindeutig bewiesen. Als Kandidat der Sozialistischen Partei erhielt ich 60.000 Stimmen, und als ich mit dem Slogan „Beendet die Armut in Kalifornien“ antrat, erhielt ich 879.000 Stimmen. Ich denke, wir müssen einfach die Tatsache anerkennen, dass es unseren Gegnern gelungen ist, die „große Lüge“ zu verbreiten. Es hat keinen Sinn, sie frontal anzugreifen. Es ist weitaus besser, sie zu umgehen und von der Seite her zu überflügeln.“

Upton Sinclair über Sozialismus, politische Sprache und seine EPIC-Kampagne gegen Armut in Kalifornien.

Upton Sinclair erläutert anhand seiner EPIC-Kampagne, wie politische Botschaften und Begriffe die öffentliche Akzeptanz beeinflussen können.

Upton Sinclair war ein amerikanischer Schriftsteller und Sozialreformer, bekannt für seine kritischen Werke über soziale und wirtschaftliche Missstände.

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Upton Sinclair über Sozialismus und politische Botschaften

Upton Sinclair (1878–1968) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Sozialaktivist. Er schrieb zahlreiche Romane, Essays und journalistische Arbeiten, die soziale Ungerechtigkeiten und Korruption in der amerikanischen Gesellschaft anprangerten. Sein bekanntestes Werk ist „The Jungle“ (1906), das die Missstände in der Fleischverpackungsindustrie aufdeckte und zu Reformen führte.

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