„Das hervorstechendste Merkmal des Menschen ist seine Bereitschaft, alles zu glauben. Wie sonst hätte die Kirche fast zweitausend Jahre lang bestehen können, wenn es nicht eine allgemeine Leichtgläubigkeit gäbe?“

Umberto Eco über menschliche Leichtgläubigkeit, Glauben und die lange Beständigkeit der Kirche – ein pointiertes philosophisches Zitat.

Umberto Eco betrachtet in diesem pointierten Zitat menschliche Leichtgläubigkeit und die lange Beständigkeit religiöser Institutionen.

Umberto Eco war ein italienischer Schriftsteller, Philosoph, Semiotiker und Universitätsprofessor.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitatbild von Umberto Eco über Glauben und menschliche Leichtgläubigkeit


Umberto Eco über Glauben und Leichtgläubigkeit

Umberto Eco (1932–2016) war ein renommierter italienischer Schriftsteller, Philosoph, Semiotiker und Professor für Semiotik. Er ist besonders bekannt für seinen Roman "Der Name der Rose" und seine Arbeiten zur Kultur- und Medientheorie.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von George Bernard Shaw über Leichtgläubigkeit und den Glauben, dass die Erde rund istCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Heutzutage sind wir viel leichtgläubiger und abergläubischer, als wir es im Mittelalter waren und ein Beispiel für unsere Leichtgläubigkeit ist der weitverbreitete Glaube, dass die Erde rund ist. Der durchschnittliche Mann kann nicht einen einzigen Grund benennen dafür zu glauben, dass die Erde rund ist. Er verbreitet diese Theorie nur, weil darin etwas ist, das an die Mentalität des 20. Jahrhunderts appelliert." George Bernard Shaw
Zitat von Adam Weishaupt über das wirksame Steuern der Menschen durch verborgenes GeheimnisCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Oh sterblicher Mensch, gibt es irgendetwas, das man dir nicht glauben machen kann? Von allen Mitteln, die ich kenne, um die Menschen zu leiten, ist das wirksamste ein verborgenes Geheimnis: Das Verlangen des Geistes ist unwiderstehlich." Adam Weishaupt