„Mir fehlen die Worte, um die Medien zu beschreiben. Sie verbreiten Angst und Panik unter den Leuten und ich will kein Teil davon sein. Gefühlt sind alle feindselig. Nun da ich dies gesagt habe, kann einer von euch Journalisten einen Skandal daraus machen. Aber ich will nicht ein Teil dieses Shitstorms sein […] Egal ob du mit ‚ja‘, ’nein‘, ‚vielleicht‘, ‚weiß nicht‘ oder ‚ich überlege‘ antwortest – sie werden die Antwort umdrehen. Das ist Privatsache und gemäß unseres Gesetzes könnte ich jemanden dafür belangen, der mich danach fragt. Die Frage ist unangemessen.“

Novak Djokovic spricht offen über Medien, Angst und die Herausforderung, sich in einer feindseligen Umgebung zu schützen.

Novak Djokovics Worte verdeutlichen die Herausforderung, in der heutigen Medienlandschaft authentisch und geschützt zu bleiben. Sein Appell ist ein Mahnruf gegen die Instrumentalisierung persönlicher Antworten.

Novak Djokovic ist ein serbischer Tennisspieler, bekannt als einer der größten Spieler der Tennisgeschichte.

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Zitat von Novak Djokovic über Angst und Panik in den Medien


Novak Djokovic Zitate: Ehrlich über die Angst und Panik in den Medien

Novak Djokovic ist ein serbischer Profi-Tennisspieler, der zahlreiche Grand-Slam-Titel gewonnen hat und als einer der besten Tennisspieler aller Zeiten gilt. Er ist bekannt für seine Ausdauer, Technik und mentale Stärke auf dem Platz.

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Zitat von Tom Bohn über seine Entscheidung, nicht mehr für die Öffentlich-Rechtlichen zu arbeitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ja. Ich habe mich entschieden, dass ich auf absehbare Zeit nicht mehr für die Öffentlich-Rechtlichen arbeiten werde, also zum Beispiel keinen "Tatort" mehr drehen werde. Ich hatte zuletzt zwei Anfragen für öffentlich-rechtliche Produktionen, die ich beide abgelehnt habe. Weil ich mit der Art und Weise, wie sie in der Corona-Zeit die Berichterstattung gehandhabt haben, nichts zu tun haben möchte. Die Einseitigkeit und offensichtliche Regierungshörigkeit von ARD und ZDF machen mich sprachlos" Tom Bohn
Zitat von Ignazio Silone über die gefährliche Wahrheit hinter den MedienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Kein Tag vergeht, an dem in den Mainstream-Medien nicht über irgendwelche Kriege und Seuchen und andere Probleme der Welt berichtet wird. Das Problem an der Sache ist, dass diese Art der Berichterstattung, wie wir sie vorfinden, der blanke Wahnsinn ist. Informationen werden verdreht oder gar nicht erst erwähnt. Es sind die Teilwahrheiten, die die Presse so gefährlich macht. Kriege werden als „humanitäre Interventionen“ verkauft, Krankheiten werden gepusht um der Pharmaindustrie in die Karten zu spielen. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille, aber es wird uns nur die eine Seite gezeigt, die der „Wahrheit“ entsprechen soll. Sie zeigen uns das, was wir sehen sollen und lassen das weg, was nicht ins gewollte Weltbild passt. Man sollte sich an dieser Stelle fragen, ob man weiterhin diesen Dreck konsumieren und finanziell, durch den Kauf bestimmter Revolverpressen, wie Bild, Spiegel & Co, unterstützen möchte. „Entweder muss man sich auflehnen, oder man macht sich mitschuldig“" Ignazio Silone
Prof. Dr. Michael Meyen spricht über die Macht der Medien und die Rolle der Nachrichten in der GesellschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Bei Vorträgen habe ich immer wieder gemerkt, dass es gut ist, diese Selbstverständlichkeit klarzustellen: Nein, die Nachrichten sind kein Spiegel der Wirklichkeit, nicht einmal ein schlechter. Wenn wir Leitmedien nutzen, dann beobachten wir Definitionsmachtverhältnisse. Wer bringt seine Themen, seine Sicht der Dinge in die Öffentlichkeit? Wen kann ich gefahrlos zitieren, auf wen oder was kann oder muss ich mich berufen? Welche Begriffe sind angemessen und welche nicht? Wenn die Leitmedien sagen, dass es einen Virus und eine Krankheit gibt, vor denen ich Angst haben sollte, dann muss ich das ernst nehmen, weil es die ernst nehmen, die über mein Leben entscheiden. Ich kann zwar das Gegenteil behaupten und die Definitionsmacht attackieren, muss dann aber damit rechnen, jede Reputation zu verlieren (Wendler, Hildmann), versetzt zu werden (wie Friedrich Pürner, bis November 2020 Leiter des Gesundheitsamtes im Kreis Aichach-Friedberg) oder aus wichtigen Gremien zu fliegen (wie Christoph Lütge im Februar 2021 aus dem bayerischen Ethikrat), ohne dass es öffentlichen Widerstand gibt." Prof. Dr. Michael Meyen
Zitat von Kent Brockman über die intime und unmoralische Beziehung zwischen Presse und RegierungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Freunde, die Presse und die Regierung haben ein Verhältnis miteinander angefangen, das so intim und unmoralisch ist, dass es Satan selbst die Schamesröte ins Gesicht treiben würde. Journalisten haben früher Kriegsgründe hinterfragt und Machtmissbrauch angeprangert. Jetzt sind sie wie zahnlose Babys und nuckeln am Schnuller der Fehlinformation, um sie dann in die Windel zu kacken, die wir 6-Uhr-Nachrichten nennen." Kent Brockman
Zitat von Dr. Drew Pinsky über Medienmisstrauen und Offenheit für neue PerspektivenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich bin offen für Dinge, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich dafür offen sein würde. Und ich glaube wirklich, dass die Tür sich vollständig geöffnet hat. Ich habe erkannt, dass alles in den Nachrichten Unsinn ist, alles. Es gibt nichts, was ich in den traditionellen Medien konsumieren kann und dem ich vertrauen kann. Das ist schockierend und beunruhigend und lässt einen darüber nachdenken, wie lange das schon so geht. Ich bin besorgt, dass es schon sehr lange so sein könnte." David Drew Pinsky
Zitat von Christine Prayon über die Rolle der Satire bei Corona und dem Ukraine-KriegCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich habe mit der Art, wie die großen gesellschaftlich prägenden Themen seit Corona behandelt werden, zunehmend Bauchschmerzen bekommen. Ich habe auch mit den Verantwortlichen dort geredet und betont, dass ich mich nicht daran beteiligen will, Andersdenkende der Lächerlichkeit preiszugeben. Satire darf sich nicht daran beteiligen, den Diskurs zu verengen. Und jetzt findet genau dies wieder statt beim Krieg in der Ukraine. Da werden Narrative und Positionen von Gruppen, die gesellschaftlich in der Hierarchie weit oben stehen, unablässig wiederholt und gleichzeitig wird Stimmung gegen Andersdenkende gemacht. Das hat nach meinem Dafürhalten nichts mehr mit Satire zu tun." Christine Prayon alias Birte Schneider