„Die Päpste hielten Italien während des Mittelalters und der Renaissance durch Unruhen und Blutvergießen in Atem, um sich und ihren Familien Vorteile zu verschaffen. Und so lange sie dazu in der Lage waren, nämlich noch bis zu 200 Jahre nach der Reformation, beschäftigten sie in ganz Europa die Staaten mit Religionskriegen. […] Ihre ganze Politik beruht darauf, zum Hass aufzustacheln und Konflikte anzuheizen, von denen sie sich weltlichen Gewinn versprechen. […] Die Päpste und ihre jesuitischen Agenten haben Kriege angezettelt. Sie tun es noch immer. Und während die Welt leidet, wird in Rom Champagner serviert.“

Jeremiah J. Crowley enthüllt die dunkle Machtpolitik der Päpste: Unruhen, Hass und Kriege für eigenen Vorteil – ein Blick hinter die Kulissen der Kirchengeschichte.

Dieses Zitat zeigt die dunkle Seite der kirchlichen Machtpolitik und fordert uns auf, wachsam gegenüber Politik zu sein, die auf Hass und Konflikte setzt, um eigene Vorteile zu sichern.

Ire; ehemaliger Priester der römisch-katholischen Kirche; Autor des Buches Romanism: Eine Bedrohung für die Nation.

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Zitat von Jeremiah J. Crowley über die Machtpolitik der Päpste während des Mittelalters und der Renaissance


Jeremiah J. Crowley Zitate: Die düstere Machtpolitik der Päpste enthüllt!

Jeremiah J. Crowley war ein irischer Priester der römisch-katholischen Kirche, der später als Autor wirkte. Bekannt wurde er vor allem durch sein Buch „Romanism: Eine Bedrohung für die Nation“, in dem er kritisch das Jesuiten-Ordenswesen beleuchtet.

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Zitat von Edmond Paris über die Verantwortung des Vatikans und seiner Jesuiten bei den beiden WeltkriegenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Öffentlichkeit ist sich der überwältigenden Verantwortung, die der Vatikan und seine Jesuiten bei der Auslösung der beiden Weltkriege trugen, praktisch nicht bewusst – eine Situation, die sich zum Teil durch die gigantischen Finanzen erklären lässt, über die der Vatikan und seine Jesuiten verfügen und die ihnen, insbesondere seit dem letzten Konflikt, Macht in so vielen Bereichen verleihen." Edmond Paris
Zitat von Luigi Desanctis über die wahre Macht der Jesuiten und deren Einfluss auf WeltpolitikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Welches Ziel verfolgen die Jesuiten? Sie sagen, dass sie nur zu Gottes Ehre beitragen wollen. Doch wenn man den Fakten auf den Grund geht, wird man feststellen, dass sie nichts anderes als die Weltherrschaft anstreben. Sie haben sich beim Papst unverzichtbar gemacht, da er ohne sie nicht weiter regieren könnte, weil der Katholizismus mit ihnen identifiziert wird. Auch bei anderen Staatsoberhäuptern haben sie sich unverzichtbar gemacht, weil sie es in der Hand haben, Revolutionen anzuzetteln, zu steuern und niederzuschlagen. Und daher sind sie es, die die Welt unter dem einen oder dem anderen Namen beherrschen." Luigi Desanctis
Zitat von Edmond Paris über die Verantwortung des Vatikans und der Jesuiten für die zwei WeltkriegeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Öffentlichkeit hat praktisch keine Ahnung, dass der Vatikan und die Jesuiten Verantwortung für den Ausbruch der zwei Weltkriege tragen. Teilweise lässt sich diese Situation mit den gigantischen Finanzmitteln erklären, die dem Vatikan und seinen Jesuiten besonders seit dem letzten Konflikt zur Verfügung stehen und die ihre Macht in so vielen Bereichen begründen." Edmond Paris
Zitat von Fjodor Dostojewski über die Machtgier und Weltherrschaft der JesuitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Jesuiten … sind einfach die römische Armee für die irdische Weltherrschaft in der Zukunft, mit dem Papst von Rom als Kaiser … das ist ihr Ideal. …Es ist einfache Machtgier, schmutziger irdischer Gewinn, Herrschaft – so etwas wie eine allgemeine Leibeigenschaft mit ihnen [d.h. den Jesuiten] als Herren – das ist alles, wofür sie stehen. Sie glauben vielleicht nicht einmal an Gott." Fjodor Dostojewski
Zitat von Jeremiah J. Crowley über den Einfluss der römisch katholischen Hierarchie auf die PolitikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wie lange soll die römisch katholische Hierarchie die Völker noch zum Narren halten? Soll eine Regierung vom Volk stammen, für das Volk agieren und durch das Volk bevollmächtigt sein – oder durch den Papst? Lasst es nicht zu, dass der Papst an unserer Stelle unseren Präsidenten bestimmt. Die ihr euer Land liebhabt, seid auf der Hut vor den Intrigen der Jesuiten, vor der politischen Macht des Romanismus und vor den honigsüßen Worten von Politikern, die ihre Hand nach der Präsidentschaft ausstrecken!" Jeremiah J. Crowley
Zitat von Francis Parkman über die Macht der Jesuiten und ultramontane PrinzipienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Jesuiten sind heute wie damals die mächtigsten Befürworter der ultramontanen Prinzipien. Die Kirche regiert die Welt, der Papst regiert die Kirche und die Jesuiten regieren den Papst. An diesem simplen Konzept hat der Orden immer festgehalten, wenn man von einigen Ausnahmen absieht, bei denen es zu Missverständnissen mit dem Vizeregenten Christi kam." Francis Parkman