„Die große Vision der Jesuiten ist schon immer eine geistliche, weltumspannende Monarchie gewesen, in der […] sie die Oberhoheit besitzen. Sie haben sich schon immer gewünscht, England als Ausgangsbasis ihrer Operationen zu nutzen, um dieses Ziel zu verwirklichen. Daher rühren das Vergießen von Blut und Tränen und all die Intrigen, welche durch die Jesuiten in England gesponnen wurden. Ihr Orden hat nie seine Bemühungen aufgegeben, durch England die Welt Rom zu unterwerfen.“
Dieses Zitat offenbart die tief verwurzelte und strategische Zielsetzung der Jesuiten, England als Ausgangspunkt für ihre weltweite spirituelle und politische Macht zu nutzen. Es regt dazu an, kritisch über historische Machtstrukturen und religiöse Einflüsse nachzudenken.
Margaret Anna Cusack war eine irische Ordensschwester und Schriftstellerin, bekannt für ihre kritische Haltung gegenüber der katholischen Kirche und ihre zahlreichen Werke über Religion.
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Margaret Anna Cusack Zitate: Die große Jesuitenvision und ihre Auswirkungen
Margaret Anna Cusack (1829–1899) war eine irische Nonne und Autorin, die sich intensiv mit kirchlichen und sozialen Fragen auseinandersetzte. Sie verfasste das Buch ‚The Black Pope‘ und ist bekannt für ihre kritische Perspektive auf die katholische Kirche und insbesondere auf die Rolle der Jesuiten. Ihre Arbeit löste in kirchlichen Kreisen viel Diskussion aus.

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