Wilhelm von Humboldt beschreibt die schöpferische Kraft der Sprache und ihre Fähigkeit, mit begrenzten Mitteln unendlich viele Ausdrücke zu bilden.
Wilhelm von Humboldt war ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann.
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„Die Sprache nutzt endliche Medien auf unendliche Weise“ – Wilhelm von Humboldt
Wilhelm von Humboldt war maßgeblich an der Reform des Bildungswesens in Preußen beteiligt und begründete das humboldtsche Bildungsideal. Er initiierte die Gründung der Universität zu Berlin und förderte den Neuhumanismus. Seine Arbeiten umfassen die Staatstheorie, Sprachwissenschaft sowie kulturwissenschaftliche Zusammenhänge. Zusammen mit seinem Bruder Alexander gilt er als bedeutende Persönlichkeit der deutschen Kulturgeschichte.
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