„Weit davon entfernt, in ihrer Objektivität über jeden Zweifel erhaben zu sein, wurde die Wissenschaft durch Geschichte, Gesellschaft und die Vorurteile der Wissenschaftler geprägt.“

Thomas Kuhn zeigt, wie Geschichte, Gesellschaft und Vorurteile die vermeintliche Objektivität der Wissenschaft prägen.

Thomas Kuhn hinterfragt die vermeintliche Objektivität der Wissenschaft und betont den Einfluss von Geschichte, Gesellschaft und menschlichen Vorurteilen.

Thomas Kuhn war ein US-amerikanischer Physiker, Wissenschaftsphilosoph und Wissenschaftshistoriker.

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Thomas Kuhn über Wissenschaft und Objektivität

Thomas Samuel Kuhn (1922–1996) gehörte zu den bedeutenden Wissenschaftstheoretikern des 20. Jahrhunderts. In seinem Hauptwerk „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ beschrieb er die Entwicklung der Wissenschaft als Abfolge von Phasen der Normalwissenschaft und wissenschaftlichen Revolutionen. Dabei prägte er insbesondere den Begriff des Paradigmenwechsels und beschäftigte sich mit der Inkommensurabilität verschiedener Paradigmen.

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