„Unternehmen sind im Allgemeinen keine Verteidiger der freien Marktwirtschaft. Im Gegenteil: Sie gehören zu den größten Gefahren für sie. Jeder Unternehmer ist für die Freiheit aller anderen – doch wenn es um ihn selbst geht, sieht die Sache plötzlich anders aus.

„Wir brauchen diesen Zoll, um uns vor der ausländischen Konkurrenz zu schützen. Wir brauchen diese Sonderregelung im Steuerrecht. Wir brauchen diese Subvention.““

Milton Friedman kritisiert Unternehmen, die freien Wettbewerb fordern, aber zugleich Zölle, Steuerprivilegien und Subventionen verlangen.

Milton Friedman kritisiert, wie Unternehmen Wettbewerb durch Zölle, Steuerprivilegien und Subventionen begrenzen wollen.

Milton Friedman war ein US-amerikanischer Ökonom und bedeutender Vertreter des Monetarismus.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Zitat von Milton Friedman über Unternehmen und die freie Marktwirtschaft


Milton Friedman über Unternehmen und freie Marktwirtschaft

Milton Friedman (1912–2006) war ein amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger, der vor allem für seine Beiträge zur Mikroökonomie, Monetarismus und für seine liberale Wirtschaftstheorie bekannt ist. Er hatte großen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik in den USA und weltweit.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Woodrow Wilson über eine verborgene Macht, vor der selbst große Männer in Handel und Industrie Angst habenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Seit ich in die Politik eingetreten bin, habe ich die Ansichten der Menschen vor allem im Privaten kennengelernt. Einige der größten Männer in den Vereinigten Staaten, die im Bereich des Handels und der Industrie tätig sind, haben vor etwas Angst. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, die so organisiert, so subtil, so wachsam, so verzahnt, so vollständig, so durchdringend ist, dass sie es besser vermeiden, ihre Stimme zu erheben, wenn sie Kritik daran äußern." Woodrow Wilson
Zitat von Guido Westerwelle über die stille Freiheit Bedrohung und Bürgerrechte in DeutschlandCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Freiheitsbedrohung in Deutschland, die kommt nicht mit Gewalt und laut daher, sondern sie kommt leise daher. Sie kommt mit allerlei Begründungen daher, mit oftmals auch gut gemeinten Begründungen. Zum Beispiel, wenn es um die Bürgerrechte geht. In Zeiten, wo wir alle Sorgen haben wegen Terrorgefahr, wo wir alle natürlich auch alles tun müssen für unsere Bürgerinnen und Bürger und dass sie unversehrt ein glückliches Leben führen können. In solchen Zeiten kommen dann Parteien her und Politiker und sagen: ’Das ist die Zeit, wo man wieder mal günstig Bürgerrechte, die uns sowieso ein wenig immer stören, scheibchenweise reduzieren kann. Freiheit stirbt immer zentimeterweise, hat einmal Karl Herrman Flach formuliert. Und Freiheit stirbt nicht durch Politiker, stirbt nicht dadurch, dass man Bürgerrechte und Freiheitsrechte von Politik wegen einschränken will, sondern dann wird es gefährlich für die Freiheit, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Immunsystem vergessen, das sie wappnen muss gegen jede Freiheitsbedrohung. Und für mich ist das das entscheidende Selbstverständnis unserer Partei. Dass wir eben sagen: Für uns kommt erst der Bürger und dann der Staat. Andere Parteien vertrauen zuerst dem Staat und vertrauen erst dann dem Bürger. Man kann mit dem Vorwand, man schaffe Sicherheit, jedes Bürgerrecht in Zweifel ziehen. Man kann mit dem Vorwand, die Sicherheit brauche das, jede gesetzliche Verschärfung beschließen. Wir wehren das ab, wo wir können, in der Bundesregierung, im Parlament, aber meine Damen und Herren, wir brauchen auch die Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen auch selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, die sich den Satz nicht gefallen lassen: „Wer nichts zu verbergen hat, soll sich doch gefälligst nicht beklagen.“ Nein, wir wollen ein Volk von selbstbewussten Staatsbürgern und nicht von Staatskunden, nicht von Untertanen." Guido Westerwelle
Zitat von Max Nordau über die politische Lage und Bürgersituation in EuropaCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Form, in der heute alle europäischen Staaten regiert werden, gestattet die Vergeudung der vom Bürger geforderten Leistungen an thörichte, leichtfertige und verbrecherische Unternehmungen. Die Laune einzelner Menschen, das selbstische Interesse verschwindend kleiner Minderheiten bestimmt nur zu häufig allein das Ziel, auf welches die Anstrengungen der Gesammtheit gerichtet werden. So arbeitet und blutet der einzelne Bürger, damit Kriege geführt werden, die sein Leben oder seinen Wohlstand zerstören, damit man Festungen, Paläste, Eisenbahnen, Häfen oder Kanäle baue, aus denen weder er noch neun Zehntel der Nation jemals den geringsten Nutzen ziehen werden, damit neue Ämter entstehen, welche die Staatsmaschine noch schwerfälliger, die Reibung ihrer Räder noch härter machen, in welchen er noch einen Theil seiner Zeit verlieren, noch ein Stück seiner Freiheit lassen wird, damit man Beamte hoch besolde, die keinen andern Zweck haben, als auf seine Kosten eine ornamentale Existenz zu führen und ihm das Dasein zu erschweren; er arbeitet und blutet mit einem Worte, um selbst sein Joch lastender und seine Ketten fester zu machen und um die Möglichkeit zu schaffen, von ihm noch mehr Arbeit und noch mehr Blut zu erhalten...." Max Nordau
Zitat von Tony Cartalucci über die globale Macht und den Einfluss großer Konzerne und FinanziersCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Diese Organisationen vertreten die kollektiven Interessen der größten Konzerne der Welt. Sie beschäftigen nicht nur Heerscharen von Politikern und Forschern, um ihre Agenda zu formulieren und intern einen Konsens zu erzielen, sondern nutzen auch ihre massive Anhäufung von ungerechtfertigtem Einfluss in den Medien, der Industrie und der Finanzwelt, um international einen selbstsüchtigen Konsens herzustellen. Zu glauben, dass diese Oligarchie aus Unternehmen und Finanziers ihre Agenda und ihr Schicksal den Launen der Wählermassen unterwerfen würde, ist bestenfalls naiv. Sie haben peinlich genau dafür gesorgt, dass die Waffen, das Öl, der Reichtum und die Macht immer in ihre eigenen Hände fließen, ganz gleich, wer in welchem Land ins Amt kommt. […] Die wirkliche Revolution wird beginnen, wenn wir die oben genannte Gleichung als die wahren Vermittler der Macht identifizieren und wenn wir beginnen, unsere Abhängigkeit von ihnen und ihren Einfluss auf uns systematisch aus unserem täglichen Leben zu entfernen. Die globale Oligarchie der Konzerne und Finanziers braucht uns, wir brauchen sie nicht, Unabhängigkeit von ihnen ist der Schlüssel zu unserer Freiheit." Tony Cartalucci