„Wir müssen bei den Ermittlungen besonders vorsichtig sein, denn Herr Reichelt ist wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland, der sich noch mutig gegen den neuen autoritären Staat DDR auflehnt“

Mathias Döpfner betont den mutigen Einsatz von Herrn Reichelt als letzten Journalisten, der sich gegen einen autoritären Staat in Deutschland stellt.

Dieses Zitat unterstreicht die Bedeutung mutiger Journalisten, die auch unter großen Risiken für Freiheit und Demokratie kämpfen.

Mathias Döpfner ist Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE und seit 2016 Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, der sich 2019 in Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger umbenannte.

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Zitat von Mathias Döpfner über den letzten mutigen Journalisten in Deutschland gegen den autoritären Staat DDR


Mathias Döpfner Zitat: Der letzte mutige Journalist in Deutschland gegen autoritären Staat

Mathias Döpfner ist ein einflussreicher deutscher Verleger und Medienmanager. Er ist Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, einem der größten Medienhäuser Europas, und war von 2016 bis 2022 Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), der sich 2019 in Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) umbenannte. Unter seiner Leitung hat Axel Springer seine digitalen Aktivitäten stark ausgebaut und sich als bedeutender Player im europäischen Medienmarkt etabliert.

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Zitat von Thomas Sowell über die Verantwortung der Journalisten und deren Pflicht gegenüber der ÖffentlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Journalisten können nicht zwei Herren dienen. Soweit sie die Aufgabe übernehmen, Informationen zu unterdrücken oder aus politischen Gründen den Mund zu halten, verraten sie das Vertrauen der Öffentlichkeit und korrumpieren ihren eigenen Berufsstand." Thomas Sowell
Zitat von Henry Louis Mencken über den gefährlichsten Menschen für jede Regierung, der unabhängig denkt und Unzufriedenheit verbreitet.Copyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der gefährlichste Mensch für jede Regierung ist derjenige, der in der Lage ist, die Dinge selbst zu denken, ohne Rücksicht auf den vorherrschenden Aberglauben und die Tabus. Fast zwangsläufig kommt er zu dem Schluss, dass die Regierung, unter der er lebt, verlogen, geisteskrank und unerträglich ist, und wenn er romantisch ist, versucht er, sie zu ändern. Und selbst wenn er persönlich nicht romantisch ist, ist er sehr geneigt, Unzufriedenheit unter denen zu verbreiten, die es sind." Henry Louis Mencken
Zitat von Guido Westerwelle über die stille Freiheit Bedrohung und Bürgerrechte in DeutschlandCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Freiheitsbedrohung in Deutschland, die kommt nicht mit Gewalt und laut daher, sondern sie kommt leise daher. Sie kommt mit allerlei Begründungen daher, mit oftmals auch gut gemeinten Begründungen. Zum Beispiel, wenn es um die Bürgerrechte geht. In Zeiten, wo wir alle Sorgen haben wegen Terrorgefahr, wo wir alle natürlich auch alles tun müssen für unsere Bürgerinnen und Bürger und dass sie unversehrt ein glückliches Leben führen können. In solchen Zeiten kommen dann Parteien her und Politiker und sagen: ’Das ist die Zeit, wo man wieder mal günstig Bürgerrechte, die uns sowieso ein wenig immer stören, scheibchenweise reduzieren kann. Freiheit stirbt immer zentimeterweise, hat einmal Karl Herrman Flach formuliert. Und Freiheit stirbt nicht durch Politiker, stirbt nicht dadurch, dass man Bürgerrechte und Freiheitsrechte von Politik wegen einschränken will, sondern dann wird es gefährlich für die Freiheit, wenn die Bürgerinnen und Bürger ihr eigenes Immunsystem vergessen, das sie wappnen muss gegen jede Freiheitsbedrohung. Und für mich ist das das entscheidende Selbstverständnis unserer Partei. Dass wir eben sagen: Für uns kommt erst der Bürger und dann der Staat. Andere Parteien vertrauen zuerst dem Staat und vertrauen erst dann dem Bürger. Man kann mit dem Vorwand, man schaffe Sicherheit, jedes Bürgerrecht in Zweifel ziehen. Man kann mit dem Vorwand, die Sicherheit brauche das, jede gesetzliche Verschärfung beschließen. Wir wehren das ab, wo wir können, in der Bundesregierung, im Parlament, aber meine Damen und Herren, wir brauchen auch die Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen auch selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger, die sich den Satz nicht gefallen lassen: „Wer nichts zu verbergen hat, soll sich doch gefälligst nicht beklagen.“ Nein, wir wollen ein Volk von selbstbewussten Staatsbürgern und nicht von Staatskunden, nicht von Untertanen." Guido Westerwelle