„Der Grund, warum wir Truppen in Übersee haben, ist nicht, um die Deutschen zu schützen, alles, was wir haben, ist zu unserem Vorteil.“
Ben HodgesErfahren Sie, warum Ben Hodges glaubt, dass US-Truppen in Deutschland nicht den Deutschen dienen, sondern nur amerikanischen Interessen.
Dieses Zitat erinnert uns daran, die wahren Interessen hinter politischen Entscheidungen zu hinterfragen. Es fordert uns auf, kritisch über internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik nachzudenken.
Frederick Benjamin „Ben“ Hodges ist ein Generalleutnant a. D. der United States Army.
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Ben Hodges Zitate: Die Wahrheit hinter US-Truppen in Deutschland enthüllt!
Frederick Benjamin „Ben“ Hodges ist ein pensionierter Generalleutnant der US-Armee, der für seine Expertise in Fragen der europäischen Sicherheit und Militärstrategie bekannt ist. Er diente unter anderem als Kommandeur des United States Army Europe.
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Copyright © yoice.net – Quote Artwork"Die Amerikaner drinnen (in Westeuropa), die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten."
Hastings Lionel Baron Ismay
Copyright © yoice.net – Quote Artwork"Ich werde weder das Leben amerikanischer Bürger noch einen Atomkrieg riskieren, indem ich zulasse, dass uns eine andere Nation in den falschen Krieg hineinzieht – am falschen Ort, zur falschen Zeit und aufgrund einer Verpflichtung, die militärisch unklug, für unsere Sicherheit unnötig und von unseren Verbündeten nicht getragen ist."
John F. Kennedy
Copyright © yoice.net – Quote Artwork"Die drei großen Imperative der imperialen Geostrategie sind die Verhinderung von Absprachen und die Aufrechterhaltung der sicherheitspolitischen Abhängigkeit unter den Vasallen, die Aufrechterhaltung der Gefügigkeit und des Schutzes der Tributpflichtigen und die Verhinderung des Zusammenkommens der Barbaren."
Zbigniew Brzeziński
Copyright © yoice.net – Quote Artwork"Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der Außenpolitik benutzt werden."
Henry Kissinger
Copyright © yoice.net – Quote Artwork"Das Ordnungsprinzip für jede Gesellschaft ist der Krieg. Die Autorität eines Staates über sein Volk beruht auf seiner Kriegsmacht. Heute geht’s um Öl, morgen um Wasser. Das sind die Königsdisziplinen des Geschäftsmachens: Waffen, Öl und Drogen. Aber wir haben da ein Problem: Friedliche Zeiten sind Gift für uns. Frieden ist gleichbedeutend mit Stillstand. Deshalb stützen wir die Weltwirtschaft künstlich durch Zerstörung. Wir können nur weiterhin Geld machen, wenn die Welt in Flammen steht. Aber damit es funktioniert, dürfen die Menschen das nicht wissen. Wir haben spezielle Auslöser erschaffen: den Anschlag auf das World Trade Center, den Anschlag auf die Londoner U-Bahn, Massenvernichtungswaffen. Eine Bevölkerung, die in ständiger Furcht vor Terror lebt, stellt keine Fragen. Unser Wunsch nach Krieg wird der Wunsch des Volkes. Es bringt gern Opfer für seine Sicherheit. Sehen Sie, Furcht ist die Rechtfertigung. Furcht ist Kontrolle. Furcht ist bares Geld."
Gerry Langdon
Copyright © yoice.net – Quote Artwork"Es gibt keinen Gaunertrick, den die militärische Gang nicht auf Lager hat. Sie hat ihre Spitzel, die mit dem Finger auf die Feinde zeigen, sie hat ihre ‚Muskelmänner‘ zur Vernichtung der Feinde, sie hat ein Gehirn, das die Kriegsvorbereitungen trifft, und einen Big Boss, den supernationalistischen Kapitalismus. Es mag merkwürdig anmuten, dass ausgerechnet ich als Angehöriger des Militärs einen solchen Vergleich wage. Aber die Wahrhaftigkeit zwingt mich dazu. Ich habe dreiunddreißig Jahre und vier Monate als Mitglied der agilsten Militärmacht dieses Landes, der Marineinfanterie, im aktiven Dienst verbracht. Ich habe in allen Rängen gedient, vom Leutnant bis zum Generalmajor. Und einen Großteil dieser Zeit war ich ein erstklassiger Muskelmann für das Big Business, für die Wall Street und die Banker. Kurzum, ich war ein Gangster des Kapitalismus. Ich ahnte damals, dass ich nur ein Teil eines großen Gangsterplans war. Jetzt weiß ich es.... Ich habe 1903 mitgeholfen, Honduras für die amerikanischen Obsthandelsfirmen "zuzurichten". Ich habe 1914 mitgeholfen, Mexiko und insbesondere Tampico für die wichtigen amerikanischen Ölinteressen abzusichern. Ich habe dazu beigetragen, dass die Jungs von der National City Bank, die in Haiti und Kuba abkassierten, einen angenehmen Aufenthalt hatten. Ich half mit bei der Plünderung von einem halben Dutzend Republiken in Mittelamerika zugunsten der Wall Street. Die Liste der Gangstereinsätze ist lang. 1909–12 war ich an der Säuberung Nicaraguas für das internationale Bankhaus Brown Brothers beteiligt. 1916 machte ich in der Dominikanischen Republik den Weg frei für die amerikanischen Interessen am Zucker. In China sorgte ich zusammen mit anderen dafür, dass Standard Oil ungestört seine Ziele verfolgen konnte. In all diesen Jahren habe ich, wie die Drahtzieher zu Hause sagen würden, ein tolles Ding nach dem anderen gedreht. Im Rückblick glaube ich, dass ich Al Capone ein paar wertvolle Tipps hätte geben können. Er operierte bestenfalls in drei Bezirken. Ich operierte auf drei Kontinenten."
Smedley Darlington Butler


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