„Der Jesuitismus flößt seinen Anhängern Fanatismus ein. […] Für sie war kein Verbrechen zu groß, um es zu begehen, keine List zu gemein, um sie anzuwenden, keine Verkleidung zu schwierig, um sie zu bewerkstelligen. […] Das Grundprinzip des Ordens besagt, dass der Zweck die Mittel heilige. Lüge, Diebstahl, Meineid und Mord waren also nicht nur entschuldbar, sondern sogar empfehlenswert, wenn sie den Interessen der Kirche dienten. Verborgen unter verschiedensten Masken erarbeiteten sich die Jesuiten Positionen im Staatsapparat, stiegen zu königlichen Ratgebern auf und bestimmten die Politik für viele Nationen.“

Ellen G. White enthüllt die fanatische und moralisch kompromittierte Seite des Jesuitismus – ein Zitat, das zum Nachdenken über Macht und Moral anregt.

Dieses Zitat entlarvt die fanatische Hingabe und moralische Zweideutigkeit, die im Jesuitismus kritisiert werden – ein eindringlicher Aufruf zur kritischen Betrachtung von Ideologien.

Ellen G. White (1827–1905) war eine amerikanische Autorin und Mitbegründerin der adventistischen Bewegung.

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Zitat von Ellen G. White über die dunkle Seite des Jesuitismus und fanatischen Orden


Ellen G. White Zitat: Die dunkle Seite des Jesuitismus enthüllt!

Ellen G. White (1827–1905) war eine amerikanische Schriftstellerin und religiöse Führungspersönlichkeit. Sie spielte eine zentrale Rolle bei der Gründung der Siebenten-Tags-Adventisten. White verfasste zahlreiche theologische und visionäre Schriften und wird von ihren Anhängern als Prophetin angesehen.

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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Henry Louis Mencken über politische Realität und WählermotivationenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken