„Das Freimaurertum ist ein absolut despotisches System und verlangt wie das von Rom blinden, fraglosen Gehorsam gegenüber all seinen Gesetzen, Regeln und Verordnungen, seien sie nun ‚richtig oder falsch‘. […] Diese Institution ist erklärtermaßen durch durchtriebene und listige Buben organisiert worden [(Der Autor meint die Jesuiten.)], dient seit dem Beginn ihrer Karriere niedrigen, gemeinen Zielen und stützt sich bis heute auf Betrug, Falschheit und Verführung. Wie soll man nun die Gleichgültigkeit, Unterwürfigkeit und Feigheit einer Gesellschaft kommentieren, die einer solchen Institution erlaubt, ihr Handeln zu diktieren und sie zu beherrschen? Soll diese Institution für Furcht innerhalb der Gemeinschaften sorgen dürfen? Viele christliche Prediger verabscheuen diese bösartige Philosophie und würden sich über ihre Ausrottung vom Angesicht der Erde freuen. Doch sie fürchten sich ungeheuer davor, sie auch nur beim Namen zu nennen. Sie schweigen darüber auf der Kanzel, im Gebetskreis und in der Bibelstunde. Denn sie haben Angst, dass sie die Rache in irgendeiner verdeckten, mysteriösen Weise treffen könnte.“

Edmond Ronayne enthüllt die dunkle Herrschaft des Freimaurertums und fordert zum mutigen Umgang mit Wahrheit und Angst auf.

Dieses Zitat offenbart die kritische Perspektive eines ehemaligen Insiders auf die freimaurerische Organisation und ruft dazu auf, Blindheit und Angst vor Wahrheit zu überwinden.

Edmond Ronayne (1832–1911) war ein ehemaliger Freimaurer, der als Sekretär und Meister der Keystone Loge tätig war und später die Freimaurerei öffentlich kritisierte.

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Zitat von Edmond Ronayne über das despotische System des Freimaurertums und seine Kritik


Edmond Ronayne über die dunkle Wahrheit des Freimaurertums – Enthüllende Zitate

Edmond Ronayne war ein prominentes Mitglied der Freimaurer im 19. Jahrhundert, der später zum Kritiker und Aussteiger wurde. Als ehemaliger Sekretär und Meister einer Loge verfügte er über tiefgehende Kenntnisse der Freimaurerstrukturen und veröffentlichte kritische Schriften über deren Praktiken und Einfluss.

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Zitat von Samuel Morse über die Jesuiten und ihre geheime MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes. Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind. Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt. Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft." Samuel Morse
Zitat von John Quincy Adams über die Freimaurerei als moralisches und politisches ÜbelCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich glaube gewissenhaft und aufrichtig, dass der Orden der Freimaurerei, wenn nicht das größte, so doch eines der größten moralischen und politischen Übel ist, unter dem die Union jetzt leidet ... eine Verschwörung der wenigen gegen die gleichen Rechte der vielen ... Die Freimaurerei sollte für immer abgeschafft werden. Sie ist falsch - wesentlich falsch - ein Keim des Bösen, der niemals etwas Gutes hervorbringen kann." John Quincy Adams
Zitat von Alberto Romero Rivera ueber Korruption und geheime Rituale im Jesuiten-OrdenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Je höher ich im Jesuiten-Orden aufstieg, desto mehr Korruption entdeckte ich in dieser Institution. Einmal wurde ich eingeladen, an einer geheimen schwarzen Messe hochrangiger Jesuiten teilzunehmen [zu ihnen gehörte auch General Pedro Arrupe]. Sie fand in einem Kloster im Norden von Spanien statt. Als ich niederkniete, um den Ring einer der Amtspersonen zu küssen, erblickte ich darauf ein Symbol, das mir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Es war ein Freimaurer-Zeichen [nämlich der Zirkel mit dem Winkel]! Man hatte mich gelehrt, die Freimaurerei zu hassen und zu bekämpfen… […] Ich stellte fest, dass auch der Jesuiten-General Freimaurer und Mitglied der kommunistischen Partei Spaniens war." Alberto Romero Rivera
Zitat von Alice Bailey über die verborgene Macht der Freimaurerei und ihre okkulten AspekteCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die freimaurerische Bewegung wird, wenn sie sich von Politik und sozialen Zielen und von ihrem gegenwärtigen lähmenden Zustand der Trägheit lösen kann, dem Bedürfnis derer entsprechen, die die Macht ausüben können und sollen. Sie ist die Hüterin des Gesetzes, sie ist die Heimat der Mysterien und der Sitz der Einweihung. Sie hält in ihrer Symbolik das Ritual der Gottheit fest, und der Weg der Erlösung wird in ihrem Werk bildhaft bewahrt. Die Methoden der Gottheit werden in ihren Tempeln demonstriert, und unter dem Allsehenden Auge kann die Arbeit voranschreiten. Sie ist eine weitaus okkultere Organisation, als man sich vorstellen kann, und soll die Ausbildungsschule für die kommenden fortgeschrittenen Okkultisten sein. In ihren Zeremonien verbirgt sich die Beherrschung der Kräfte, die mit dem Wachstum und Leben der Naturreiche und der Entfaltung der göttlichen Aspekte im Menschen verbunden sind. Das Verständnis seiner Symbolik verleiht die Kraft, mit dem göttlichen Plan zusammenzuarbeiten. Es entspricht dem Bedürfnis derer, die auf dem ersten Strahl des Willens oder der Macht arbeiten." Alice Bailey