„Ein treibender Schlagzeugrhythmus mit mehr als drei bis vier Schlägen pro Sekunde versetzt das Gehirn in einen Stresszustand, unabhängig davon, ob der Hörer die Musik mag oder nicht. Und wenn sich das Gehirn in diesem Stresszustand befindet, schüttet es Opioide aus - eine Gruppe natürlicher Hormone, die wie Morphium wirken -, um wieder zu einem normalen Gleichgewicht und Wohlbefinden zurückzukehren. Diese natürlichen Opioide können, wenn sie oft genug ausgeschüttet werden, süchtig machen und beim Hörer ein ständiges Verlangen nach diesem 'High' hervorrufen, ähnlich dem, das Läufer erleben.“

Entdecken Sie, wie treibende Schlagzeugrhythmen das Gehirn beeinflussen und natürliche Opioide freisetzen, die süchtig machen können – erklärt von Dr. Daniel und Bernadette Skubik.

Dieses Zitat zeigt faszinierend, wie Musik unser Gehirn beeinflusst und warum treibende Rhythmen so anziehend und potenziell süchtig machend sein können.

Dr. Daniel und Bernadette Skubik sind Forscher, die sich mit den neurobiologischen Effekten von Musik und Rhythmus beschäftigen.

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Dr. Daniel und Bernadette Skubik über die süchtig machende Kraft treibender Rhythmus

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"Die Angst vor der Freiheit ist die Angst davor, Verantwortung zu übernehmen." Joost A.M. Meerloo
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"Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da." Franz Kafka
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"Die Illusion, die Vergangenheit verstanden zu haben, nährt die weitere Illusion, man könne die Zukunft vorhersagen und kontrollieren. Diese Illusionen sind tröstlich – sie mindern die Angst, die wir empfinden würden, wenn wir die Unsicherheiten des Daseins wirklich anerkennen. Wir alle sehnen uns nach der beruhigenden Botschaft, dass Handlungen angemessene Folgen haben und Erfolg Weisheit sowie Mut belohnt. Viele Wirtschaftsbücher sind genau darauf zugeschnitten, dieses Bedürfnis zu erfüllen." Daniel Kahneman
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"Zweifel ist der erste Schritt zur Erkenntnis; ohne ihn könnten wir nicht vorankommen. Zweifel bedeutet, dass wir unsere Überzeugungen hinterfragen und bereit sind, Neues zu lernen." Pierre Teilhard de Chardin
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"Komfort ist wie eine Droge. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, wird er zur Sucht. Gibt man einem schwachen Menschen ständige Stimulation, gutes Essen und billige Unterhaltung, wirft er seine Ambitionen über Bord. In der Komfortzone sterben Träume." Unbekannt