„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“

Kierkegaard warnt: Das ständige Vergleichen zerstört unser Glück und führt zu Unzufriedenheit.

Dieser Satz von Kierkegaard zeigt, wie das ständige Vergleichen mit anderen unser Glück mindert und Unzufriedenheit hervorruft.

Søren Kierkegaard war ein dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller, bekannt als Begründer der Existenzphilosophie.

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Das Vergleichen ist das Ende des Glücks – Søren Kierkegaard

Søren Kierkegaard (1813–1855) gilt als Wegbereiter der Existenzphilosophie und betonte die Bedeutung des Individuums und subjektiver Wahrheit. Seine Werke beeinflussten die moderne Philosophie, Theologie und Psychologie nachhaltig.

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"Die Angst vor der Freiheit ist die Angst davor, Verantwortung zu übernehmen." Joost A.M. Meerloo
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"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
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"Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da." Franz Kafka
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"Die Illusion, die Vergangenheit verstanden zu haben, nährt die weitere Illusion, man könne die Zukunft vorhersagen und kontrollieren. Diese Illusionen sind tröstlich – sie mindern die Angst, die wir empfinden würden, wenn wir die Unsicherheiten des Daseins wirklich anerkennen. Wir alle sehnen uns nach der beruhigenden Botschaft, dass Handlungen angemessene Folgen haben und Erfolg Weisheit sowie Mut belohnt. Viele Wirtschaftsbücher sind genau darauf zugeschnitten, dieses Bedürfnis zu erfüllen." Daniel Kahneman
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"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt