„Große Ergebnisse erfordern großen Ehrgeiz.“

Entdecke inspirierende Zitate von Heraklit von Ephesos über Ehrgeiz und wie große Ergebnisse nur durch große Ziele entstehen.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass großartige Erfolge nur durch großen Ehrgeiz und innere Antriebskraft möglich sind.

Heraklit von Ephesos war ein vorsokratischer griechischer Philosoph, bekannt für seine Lehren über den Wandel und die Einheit der Gegensätze.

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Zitat von Heraklit von Ephesos über großen Ehrgeiz und große Ergebnisse


Heraklit von Ephesos Zitate: Große Ergebnisse erfordern großen Ehrgeiz!

Heraklit von Ephesos (ca. 540–480 v. Chr.) war ein vorsokratischer Philosoph der antiken griechischen Philosophie. Er gilt als der „dunkle“ Philosophie wegen seiner oft rätselhaften und aphoristischen Ausdrucksweise. Heraklit betonte insbesondere den ständigen Wandel in der Natur und die Einheit der Gegensätze als Grundlage allen Seins.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin