„Wie, in drei Teufels Namen, könnte ein Mensch es genießen, um 6 Uhr 30 von einem Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden, aus dem Bett zu springen, sich anzuziehen, Essen runter zu würgen, sich die Zähne zu putzen, zu kacken, zu pinkeln, sich die Haare zu kämmen, und sich durch ein Verkehrschaos hindurch zu einem Ort zu kämpfen, wo er eine Menge Zaster für einen anderen macht und dann auch noch dankbar für die Gelegenheit zu sein, eben dies tun zu dürfen?“

Charles Bukowski enthüllt die bittere Wahrheit über den Alltag und die Entfremdung durch Arbeit – ein kraftvolles Zitat zum Nachdenken.

Dieses Zitat von Bukowski reflektiert mit beißendem Sarkasmus die Härten des Alltags und die Entfremdung durch den modernen Arbeitsalltag – eine provokante Einladung, das eigene Leben und die Definition von Glück zu hinterfragen.

Charles Bukowski war ein US-amerikanischer Dichter, Schriftsteller und Kolumnist, bekannt für seine rohen, direkten und oft zynischen Texte über das Leben des einfachen Mannes.

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Zitat von Charles Bukowski über den harten Alltag und die Arbeit


Charles Bukowski Zitat: Die bittere Wahrheit über Arbeit und Alltag

Charles Bukowski (1920–1994) war ein US-amerikanischer Dichter, Schriftsteller und Kolumnist deutscher Abstammung. Er wurde berühmt durch seine direktem Sprache und seine unverblümte Darstellung des Lebens der Amateure, Alkoholiker und Außenseiter in den USA. Bukowskis Stil ist geprägt von Minimalismus, schwarzem Humor und einer anklagenden Kritik an Gesellschaft und Arbeit.

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Zitat von Mario Savio über Freiheit und Widerstand gegen ungerechte SystemeCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt einen Punkt, an dem der Betrieb der Maschine so widerwärtig wird – einem so sehr das Herz zerreißt –, dass du nicht mehr daran teilnehmen kannst. Du kannst nicht einmal passiv daran teilnehmen. Und man muss sich mit dem eigenen Körper auf die Zahnräder und Räder, auf die Hebel, auf den gesamten Apparat werfen und dafür sorgen, dass er zum Stillstand kommt. Und man muss den Verantwortlichen, den Besitzern, klarmachen, dass die Maschine nur funktionieren kann, wenn man frei ist." Mario Savio
Albert Einstein Zitat über Krieg, Patriotismus und MenschlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Dass ein Mensch Freude daran haben kann, in Formation zu den Klängen einer Musikkapelle zu marschieren, ist genug, um ihn zu verachten. Er hat sein großes Gehirn nur aus Versehen bekommen; ein Rückgrat hätte ihm noch gefehlt. Dieser Seuchenherd der Zivilisation sollte so schnell wie möglich abgeschafft werden. Heldentum auf Befehl, sinnlose Gewalt und all der schädliche Unsinn, der sich Patriotismus nennt - wie ich sie hasse! Der Krieg scheint mir eine gemeine, verächtliche Sache zu sein: ich würde lieber in Stücke gehackt werden, als mich an einem so abscheulichen Geschäft zu beteiligen. Und doch ist meine Meinung über die menschliche Rasse trotz allem so hoch, dass ich glaube, dass dieses Schreckgespenst längst verschwunden wäre, wenn der gesunde Menschenverstand der Nationen nicht systematisch durch kommerzielle und politische Interessen, die durch die Schulen und die Presse wirken, korrumpiert worden wäre." Albert Einstein
Zitat von Mattias Desmet über Bullshit-Jobs und die Zufriedenheit mit der Arbeit im 21. JahrhundertCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Das Phänomen der „Bullshit-Jobs“ veranschaulicht dies vielleicht am besten: Im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts war die Hälfte der Menschen der Meinung, dass ihre Arbeit sinnlos sei. Eine Gallup-Weltumfrage aus dem Jahr 2013 ergab, dass weltweit nur 13 Prozent der Menschen wirklich mit ihrer Arbeit zufrieden waren; 63 Prozent gaben an, dass sie nicht zufrieden seien." Mattias Desmet
Zitat von Prof. Dr. Knut Löschke über Gesellschaftskritik, Wertschätzung und politische KritikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird. Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt. Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht. Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe. Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können. Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden. Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft. Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind." Prof. Dr. Knut Löschke