„Die Schweinegrippe war die erste Seuche, die sich nicht durch Viren verbreitete, sondern durch Journalisten. Rasch war klar, dass sie weit harmloser verlief als unsere alte Wintergrippe – dass die meisten sich also arglos und dümmlich an der Panikmache durch die Pharma-Industrie beteiligten. Auch den Verantwortungsbewussten unter den Journalisten fehlt es meist am Sinn für Proportionen. Wir sollten im Hinterkopf behalten: Die großen Mörder der Menschheit sind Hunger, Malaria, Aids, verseuchtes Trinkwasser und der Straßenverkehr.“

Entdecken Sie Wolf Dietrich Schneiders scharfsinniges Zitat über Medienpanik und die wahren Herausforderungen der Menschheit.

Dieses Zitat erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Medienberichte kritisch zu hinterfragen und die wirklichen Herausforderungen der Menschheit nicht aus den Augen zu verlieren.

Wolf Dietrich Schneider war ein deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker.

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Zitat von Wolf Dietrich Schneider über die Medienpanik bei der Schweinegrippe


Wolf Dietrich Schneider Zitate: Die Wahrheit über die Medienpanik bei der Schweinegrippe!

Wolf Dietrich Schneider (1922–2013) war ein renommierter deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker, bekannt für seine scharfsinnigen Kommentare zu Medien und Sprache. Er hinterließ bedeutende Beiträge zur Sprach- und Medienkritik in Deutschland.

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Zitat von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein über Virusnachweis und die Angst vor VirenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Folgt man der breiten Öffentlichkeit, so wird die Welt wiederholt von schrecklichen Virus-Seuchen heimgesucht. Als neueste Horrorvariante beherrscht das so genannte Corona-Virus SARS-CoV-2 die Schlagzeilen. Und auch mit Schreckensmeldungen über Masern, Schweinegrippe, Vogelgrippe (H5N1), SARS, Hepatitis C, AIDS, Polio oder BSE wird die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Doch wird dabei übersehen, dass die Existenz und krankmachende/tödliche Wirkung dieser "Erreger" nie nachgewiesen wurden. Dass das Medizin-Establishment und die ihm folgenden Medien dennoch behaupten, die Beweise seien erbracht, liegt allein daran, dass man sich vor einigen Jahrzehnten vom direkten Virusnachweis verabschiedet hat und stattdessen mit indirekten "Nachweis"verfahren (u.a. Antikörper- und PCR-Tests) begnügt. Doch die "modernen" Methoden zum Virusnachweis wie PCR "sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht", wie mehr als ein Dutzend kritische Top-Virologen im Fachblatt Science anmerkt. "Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf die Fingerabdrücke einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat."" Torsten Engelbrecht | Claus Köhnlein
Quote about virus epidemics and fear-mongering by Etienne de HarvenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens. Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert. Wissenschaftliche Hypothesen, die aus diesen Feldern der Virus-Forschung stammen, fußen praktisch nie auf Fakten, die durch Kontrollstudien gesichert und letztlich beweisbar sind. Vielmehr ist es so, dass die aufgestellten Thesen einfach durch einen ›Konsensus‹ – also eine Übereinkunft der mächtigen Akteure in diesem wissenschaftlichen Milliardenspiel – etabliert werden. Dieser Konsensus wird dann schnellstens zu einem Dogma, das vor allem durch die Medien in quasi-religiöser Weise immer und immer wieder transportiert und schließlich verewigt wird." Etienne de Harven
Zitat von Mario Monti über Informationspolitik und Kommunikation in KrisenzeitenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"In Kriegszeiten gibt es in der Berichterstattung eine Dosierung von Informationen, die im Falle traditioneller Kriege abscheulich ist. Im Falle einer Pandemie aber muss man von Sekunde zu Sekunde weniger demokratische Wege einschlagen[...] In den letzten zwei Jahren, mit dem Ausbruch der Pandemie, haben wir gesehen, dass die Art und Weise, wie unsere Welt organisiert ist, veraltet ist. Zwei Aspekte sind davon betroffen: Kommunikation und Weltordnungspolitik. In Bezug auf die Kommunikation haben wir sofort den Begriff Krieg verwendet, weil es sich um einen Krieg handelt, aber wir haben in keinem Land eine Kommunikationspolitik angewandt, die für einen Krieg geeignet ist [...] Ich glaube, dass wir bei dieser Pandemie oder auf jeden Fall bei künftigen globalen Gesundheitskatastrophen ein System finden müssen, das die Meinungsfreiheit bewahrt, aber mit von oben dosierten Informationen in Einklang bringt" Mario Monti
Zitat von Ignazio Silone über die gefährliche Wahrheit hinter den MedienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Kein Tag vergeht, an dem in den Mainstream-Medien nicht über irgendwelche Kriege und Seuchen und andere Probleme der Welt berichtet wird. Das Problem an der Sache ist, dass diese Art der Berichterstattung, wie wir sie vorfinden, der blanke Wahnsinn ist. Informationen werden verdreht oder gar nicht erst erwähnt. Es sind die Teilwahrheiten, die die Presse so gefährlich macht. Kriege werden als „humanitäre Interventionen“ verkauft, Krankheiten werden gepusht um der Pharmaindustrie in die Karten zu spielen. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille, aber es wird uns nur die eine Seite gezeigt, die der „Wahrheit“ entsprechen soll. Sie zeigen uns das, was wir sehen sollen und lassen das weg, was nicht ins gewollte Weltbild passt. Man sollte sich an dieser Stelle fragen, ob man weiterhin diesen Dreck konsumieren und finanziell, durch den Kauf bestimmter Revolverpressen, wie Bild, Spiegel & Co, unterstützen möchte. „Entweder muss man sich auflehnen, oder man macht sich mitschuldig“" Ignazio Silone
Zitat von Carl Gustav Jung über die Gefahr psychischer Epidemien und die Bedrohung durch den Menschen selbstCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"In der Tat wird es immer offensichtlicher, dass nicht Hungersnöte, nicht Erdbeben, nicht Mikroben, nicht Krebs, sondern der Mensch selbst die größte Gefahr für den Menschen darstellt, und zwar aus dem einfachen Grund, dass es keinen angemessenen Schutz gegen psychische Epidemien gibt, die unendlich viel verheerender sind als die schlimmsten Naturkatastrophen" Carl Gustav Jung