„Die Schweinegrippe war die erste Seuche, die sich nicht durch Viren verbreitete, sondern durch Journalisten. Rasch war klar, dass sie weit harmloser verlief als unsere alte Wintergrippe – dass die meisten sich also arglos und dümmlich an der Panikmache durch die Pharma-Industrie beteiligten. Auch den Verantwortungsbewussten unter den Journalisten fehlt es meist am Sinn für Proportionen. Wir sollten im Hinterkopf behalten: Die großen Mörder der Menschheit sind Hunger, Malaria, Aids, verseuchtes Trinkwasser und der Straßenverkehr.“

Entdecken Sie Wolf Dietrich Schneiders scharfsinniges Zitat über Medienpanik und die wahren Herausforderungen der Menschheit.

Dieses Zitat erinnert uns daran, wie wichtig es ist, Medienberichte kritisch zu hinterfragen und die wirklichen Herausforderungen der Menschheit nicht aus den Augen zu verlieren.

Wolf Dietrich Schneider war ein deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker.

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Zitat von Wolf Dietrich Schneider über die Medienpanik bei der Schweinegrippe


Wolf Dietrich Schneider Zitate: Die Wahrheit über die Medienpanik bei der Schweinegrippe!

Wolf Dietrich Schneider (1922–2013) war ein renommierter deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker, bekannt für seine scharfsinnigen Kommentare zu Medien und Sprache. Er hinterließ bedeutende Beiträge zur Sprach- und Medienkritik in Deutschland.

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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Henry Louis Mencken über politische Realität und WählermotivationenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken