„Dem, was der Staat für die Wirtschaft Gutes bewirken kann, sind strenge Grenzen gesetzt, doch dem Schaden, den er anrichten kann, sind fast keine Grenzen gesetzt.“

Milton Friedman über die Grenzen staatlichen Handelns und mögliche Schäden für die Wirtschaft – ein prägnantes Zitat zur Wirtschaftspolitik.

Milton Friedman thematisiert die begrenzten Möglichkeiten staatlichen Handelns und die potenziellen Folgen wirtschaftspolitischer Eingriffe.

Milton Friedman war ein US-amerikanischer Ökonom und bedeutender Vertreter des Monetarismus.

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Zitat von Milton Friedman über die Grenzen staatlichen Einflusses auf die Wirtschaft


Staat und Wirtschaft: Zitat von Milton Friedman

Milton Friedman (1912–2006) war ein amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger, der vor allem für seine Beiträge zur Mikroökonomie, Monetarismus und für seine liberale Wirtschaftstheorie bekannt ist. Er hatte großen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik in den USA und weltweit.

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Zitatbild von Milton Friedman über Staatsfunktionen, Freiheit und die Rolle des StaatesCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Staat hat drei grundlegende Aufgaben. Er sollte für die militärische Verteidigung des Landes sorgen. Er sollte Verträge zwischen einzelnen Bürgern durchsetzen. Und er sollte die Bürger vor Verbrechen gegen ihre Person oder ihr Eigentum schützen. Wenn der Staat jedoch – in bester Absicht – versucht, die Wirtschaft umzugestalten, Moral gesetzlich vorzuschreiben oder bestimmte Interessengruppen zu begünstigen, sind die Folgen Ineffizienz, fehlende Eigeninitiative und der Verlust von Freiheit. Der Staat sollte Schiedsrichter sein – nicht selbst aktiv am Spiel teilnehmen." Milton Friedman
Zitat von Jesús Huerta de Soto über die revolutionäre Kraft der unternehmerischen FreiheitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir sind nicht in der Lage, auch nur annähernd die unermesslichen Errungenschaften, Fortschritte und Entdeckungen der Menschheit zu erahnen, die sich in einem unternehmerischen und von jeglichem Etatismus befreiten Umfeld erreichen lassen würden. Die Schöpferkraft der menschlichen Natur ist so geartet, dass sie sogar in den schmalsten Ritzen, die der Staat übrig lässt, wurzeln und blühen kann. Wenn aber die Menschen die im Kern perverse Natur des sie nötigenden Staates erkennen und die unermesslichen Möglichkeiten wahrnehmen, die man ihnen Tag für Tag nimmt, indem man die Triebkraft ihrer unternehmerischen Kreativität blockiert, dann wird sich der soziale Protest mehren. Dann wird man nach Reformen rufen, nach Abbau des Staates und nach Schritten in eine Zukunft, die wir heute noch gar nicht kennen, die aber die menschliche Zivilisation unweigerlich auf bisher unvorstellbare Höhen emporheben wird." Jesús Huerta de Soto