„Ich sehe die Presse mit großer Sorge. Sie ist die schwache Leiste unter dem Bett der Demokratie.“

A. J. Liebling warnt vor der fragilen Rolle der Presse als Fundament der Demokratie.

Diese Aussage betont die wichtige, aber oft fragile Rolle der Presse in der Demokratie.

A. J. Liebling war ein amerikanischer Journalist und Schriftsteller, bekannt für seine scharfsinnigen Beobachtungen der Medienlandschaft.

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Presse und Demokratie – Zitat von A. J. Liebling

Abbott Joseph Liebling (1904–1963) war ein amerikanischer Journalist, der vor allem für seine Kolumnen in der Zeitschrift The New Yorker bekannt ist. Er schrieb über Medien, Politik und Gesellschaft und war berühmt für seine kritischen und humorvollen Analysen.

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"Es gibt keinen Ort, an dem ich lieber wäre, als auf einem Boot mit dem Wind in den Segeln." Unbekannt
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"Es gibt nichts Befriedigenderes, als den Wind zu spüren und ein Boot aus eigener Kraft über das Wasser zu bewegen." Unbekannt
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"Eine halbe Wahrheit ist die schlimmste aller Lügen, weil sie teilweise verteidigt werden kann." Solon
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"Wir verschlingen gierig jede Lüge, die uns schmeichelt, aber wir nippen nur wenig an einer Wahrheit, die wir bitter finden." Denis Diderot
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"Die Angst vor der Freiheit ist die Angst davor, Verantwortung zu übernehmen." Joost A.M. Meerloo
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"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
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"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt
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"Die Pawlowsche Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit hat die Menschen immer mehr darauf konditioniert, sich zu fragen: „Was denken andere Leute?“ Als Folge davon entsteht eine weitverbreitete Täuschung: Die Menschen werden dazu angeregt, darüber nachzudenken, was andere Leute denken, und so kann sich die öffentliche Meinung zu einem Massen-Vorurteil auswachsen. Psychoanalytisch ausgedrückt können die Menschen durch den täglichen propagandistischen Lärm, der durch kraftvolle verbale Signale unterstützt wird, immer mehr gezwungen werden, sich mit dem mächtigen Lärmverursacher zu identifizieren. Die Stimme von Big Brother hallt in allen kleinen Brüdern wider." Joost A.M. Meerloo