„Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit.“

Entdecke das kraftvolle Zitat von Victor Hugo: ‚Nichts ist mächtiger als eine Idee zur richtigen Zeit.‘ Inspiration und Weisheit pur!

Dieses Zitat erinnert uns daran, wie entscheidend Timing für den Erfolg von Ideen ist – eine zur richtigen Zeit geäußerte Idee kann die Welt verändern.

Victor Hugo war ein bedeutender französischer Schriftsteller, Dichter und Dramatiker des 19. Jahrhunderts, bekannt für seine Romane wie "Les Misérables" und "Der Glöckner von Notre-Dame".

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Zitat von Victor Hugo über die Macht einer Idee zur richtigen Zeit


Victor Hugo Zitat: Warum die richtige Zeit die Macht einer Idee entfesselt!

Victor Hugo (1802–1885) war einer der wichtigsten Vertreter der französischen Romantik. Er schrieb bedeutende Werke wie „Les Misérables“ und „Der Glöckner von Notre-Dame“ und engagierte sich politisch für soziale Gerechtigkeit und die Abschaffung der Todesstrafe.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin