„Das Konzept der „sozialen Gerechtigkeit“ war das trojanische Pferd, durch das der Totalitarismus eingeschmuggelt wurde.“

Hayek kritisiert die Nutzung sozialer Gerechtigkeit als Mittel, um totalitäre Herrschaft einzuführen.

Hayek warnt vor dem Missbrauch des Begriffs soziale Gerechtigkeit als Deckmantel für totalitäre Systeme.

Friedrich August von Hayek war ein bedeutender österreichisch-britischer Ökonom und Sozialphilosoph, bekannt für seine Arbeiten zur freien Marktwirtschaft und zur politischen Philosophie.

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Zitat von Friedrich August von Hayek zum Konzept der sozialen Gerechtigkeit als trojanisches Pferd des Totalitarismus


Soziale Gerechtigkeit als Trojanisches Pferd – Friedrich August von Hayek

Friedrich August von Hayek (1899–1992) war ein österreichisch-britischer Ökonom und Politphilosoph. Er wurde vor allem durch seine Theorien zur Marktwirtschaft, zur Rolle von Wissen in der Gesellschaft und seine Kritik an der Planwirtschaft bekannt. Hayek war ein zentraler Vertreter des Neoliberalismus und setzte sich für individuelle Freiheit und eine beschränkte staatliche Macht ein.

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Zitat von Dr. Markus Krall über Sozialismus und TotalitarismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Noch jede Generation war der sozialistischen Verführung in immer neuen Verkleidungen ausgesetzt. Und immer fällt ein Teil auf die totalitären Ideologen herein. Und immer wieder kommt es zur Konfrontation zwischen Menschlichkeit und Totalitarismus. Auch heute. #Ökosozialismus" Dr. Markus Krall
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"Das wirklich Beängstigende am Totalitarismus ist nicht, dass er Gräueltaten begeht, sondern dass er das Konzept der objektiven Wahrheit angreift; er beansprucht, sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft zu kontrollieren." George Orwell
Zitat von Roland Baader über die Unvereinbarkeit von Demokratie und SozialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es ist … eine durch nichts zu entschuldigende Naivität, zu glauben, dass ein Staat in der Wirtschaftssphäre total sein kann, ohne es zugleich in der politischen und geistigen Sphäre zu sein ….“ … Demokratie und Sozialismus sind keine Tautologie (à la Oskar), sondern radikale, sich gegenseitig vollständig ausschließende Gegensätze. Demokratie ist ein Verfahren zur Machtbegrenzung und Machtkontrolle. Sozialismus dagegen verneint immer die individuelle Entscheidungsfreiheit der Individuen über ihre ökonomischen Präferenzen und Lebensziele (angeblich zugunsten der Allgemeinheit, des Kollektivs); somit weist Sozialismus stets die Hoheit über die entscheidenden Existenzkräfte und Lebensmotivationen dem Staat oder einer Partei oder politischen Cliquen zu, und somit ist Sozialismus niemals System oder Methode zur Machtbegrenzung, sondern immer und überall pseudomoralische Rechtfertigung zur Bevormundung des Lebens, Freibrief zur zynisch moralisierenden schrankenlosen Macht." Roland Baader