„Diejenigen, die sich nicht für Politik interessieren, werden für immer von denen regiert, die es tun.“

G. Edward Griffin betont die Bedeutung des politischen Interesses für die Kontrolle über das eigene Leben.

Politik beeinflusst unser Leben, daher ist Interesse daran wichtig.

G. Edward Griffin ist ein amerikanischer Autor, Redner und Filmemacher, bekannt für seine kritischen Werke über Verschwörungstheorien und politische Manipulation.

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Politisches Interesse Zitat von G. Edward Griffin

G. Edward Griffin ist ein amerikanischer Autor, Dokumentarfilmer und politischer Aktivist. Er ist bekannt für seine Arbeiten zu kontroversen politischen Themen, darunter Kritik an Regierungsinstitutionen und die Aufdeckung von Verschwörungen. Seine bekanntesten Werke befassen sich mit der Analyse von Machtstrukturen und der Manipulation der Öffentlichkeit.

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Zitat über Volk und Politik von JuvenalCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft, hat die Öffentlichkeit ihre Sorgen längst abgestreift; denn das Volk, das einst Befehle, Konsuln, Legionen und alles andere verlieh, mischt sich jetzt nicht mehr ein und sehnt sich nur noch nach zwei Dingen – Brot und Spiele." Juvenal
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Gerald Hüther über die zwei Formen der Herrschaft: Unterdrückung und VerführungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt ja zwei Formen, wie man sozusagen Herrschaft ausübt. Das eine ist die alte, die wir alle kennen: das ist Unterdrückung. Und dann habe ich hier im Westen noch eine andere kennengelernt, die ich bisher gar nicht so gedacht hatte. Das ist Verführung. Verführung ist was ganz Heimtückisches. Weil gegen Bevormundung und Gewalt, Herrschaft, kannst du dich wenigstens wehren. Dann bleibst du Subjekt. Du kannst sagen: 'Ich bin, hier stehe ich, ich kann nicht anders.' Einer, der verführt ist, der steht da und weiß gar nicht, wo er ist. Der schützt seine Verführer. Und so einer wird dann natürlich auch immer dazu beitragen, dass das Verführungssystem erhalten bleibt. Und deshalb ist das eine viel sicherere Form der Herrschaftssicherung: die Menschen zu Verführten zu machen, anstatt sie zu unterdrücken. Das hat übrigens auch schon die Kirche gewusst." Gerald Hüther