„Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft, hat die Öffentlichkeit ihre Sorgen längst abgestreift; denn das Volk, das einst Befehle, Konsuln, Legionen und alles andere verlieh, mischt sich jetzt nicht mehr ein und sehnt sich nur noch nach zwei Dingen – Brot und Spiele.“

Juvenals Zitat beschreibt die politische Apathie des Volkes, das sich nur noch nach Brot und Spielen sehnt.

Juvenal kritisiert die politische Apathie des Volkes, das sich nur noch Unterhaltung und Grundbedürfnisse wünscht.

Decimus Iunius Iuvenalis war ein römischer Satirendichter des 1. und 2. Jahrhunderts.

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Zitat über Volk und Politik von Juvenal


Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft – Juvenal

Decimus Iunius Iuvenalis, auch bekannt als Iuvenal, war ein römischer Satiriker, der vermutlich im 1. und 2. Jahrhundert lebte. Seine genauen Lebensdaten sind unklar, aber man vermutet, dass er um 60 geboren wurde und einige Jahre nach 127 starb. Er stammte vermutlich aus Aquinum und ist vor allem für seine bissigen Satiren bekannt. Es gibt Spekulationen über eine mögliche Verbannung, jedoch sind diese nicht gesichert.

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Zitat von Montagu Norman über politische Parteien und WahlenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Gebt den Leuten ein Spielzeug, mit dem sie sich lange genug beschäftigen können, gebt ihnen 'Politische Parteien'! Dann werden sie ihre ganze Energie und Klugheit in der sinnlosen Beschäftigung mit Personen und vielen anderen Belanglosigkeiten verballern. So werden sie uns nicht weiter stören und wir können nach Gutdünken unsere Geschäfte betreiben. Damit ihnen das Spielzeug aber nicht irgendwann zu langweilig wird und die Unzufriedenheit der Bevölkerung zu weit hochkocht, muß in regelmäßigen Abständen ein rituelles Spiel zwecks kathartischer Funktion als Druckventil eingebaut werden. Wir nennen es „Parlamentswahlen“, das klingt bedeutungsvoll. Anschließend ist für die nächsten vier Jahre wieder Ruhe, zumal alle glauben, sie selbst hätten etwas entschieden. Die Medien? Die spielen – ohne, daß sie es bemerken – ganz von allein unser Spiel (mit). Gelegentlich geben wir ihnen einen Happen, wenn wir eine etwas wachere, also eine uns missliebige Person oder Gruppe, funktionell ausschalten wollen. Dann sind sie zufrieden und die Bevölkerung ebenfalls; haben sie doch etwas, worüber sie sich das Maul zerreißen können. Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." Montagu Norman
Zitat von Edward L. Bernays über Manipulation der öffentlichen MeinungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Kein ernsthafter Soziologe glaubt mehr, dass die Stimme des Volkes irgendeine göttliche oder besonders weise und erhabene Idee zum Ausdruck bringt. Die Stimme des Volkes drückt die Meinung des Volkes aus, und diese Meinung wird von den Führern der Gruppe, an die das Volk glaubt, und von denjenigen, die sich auf die Manipulation der öffentlichen Meinung verstehen, für das Volk gebildet. Sie setzt sich aus ererbten Vorurteilen, Symbolen, Klischees und verbalen Formeln zusammen, die ihnen von den Führern geliefert werden." Edward L. Bernays
Zitat von Albert Pike über Macht, Helden und AutoritätCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wir geben der Öffentlichkeit immer ihre Helden. Wir geben jeder Fraktion, jeder Seite ihre Helden und wenn die Leute dann hören, dass diese Person all die richtigen Dinge sagt, geben wir sie frei, weil er oder sie für 'mich' spricht. Wir sagen, geh dorthin, tu das, und sie tun es. Wir geben unsere Macht an die autorisierten Helden ab." Albert Pike
Zitat von Aldous Huxley über Macht, Verantwortung und HerrschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der größte Teil der Bevölkerung ist nicht besonders intelligent, fürchtet die Verantwortung und wünscht nichts sehnlicher, als dass man ihm sagt, was er zu tun hat. Solange die Herrschenden nicht in ihre materiellen Bequemlichkeiten und ihre liebgewonnenen Überzeugungen eingreifen, lässt sie sich gerne regieren." Aldous Huxley
Zitat von Prof. Rainer Mausfeld über politische Ohnmacht und Einfluss der BevölkerungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"70% der Bevölkerung – nämlich die unteren 70% auf der Einkommens- und Besitzskala – haben überhaupt keinen Einfluss auf politische Entscheidungen. Ja, es ist doch kein Wunder, dass die Bevölkerung in Apathie und Lethargie versinkt und dann Zuflucht sucht in irgendwelchen politischen Positionen mit hässlichem Gesicht, wo sie hoffen, dass sie darüber überhaupt noch wieder Einfluss kriegen können." Prof. Rainer Mausfeld