„Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft, hat die Öffentlichkeit ihre Sorgen längst abgestreift; denn das Volk, das einst Befehle, Konsuln, Legionen und alles andere verlieh, mischt sich jetzt nicht mehr ein und sehnt sich nur noch nach zwei Dingen – Brot und Spiele.“

Juvenals Zitat beschreibt die politische Apathie des Volkes, das sich nur noch nach Brot und Spielen sehnt.

Juvenal kritisiert die politische Apathie des Volkes, das sich nur noch Unterhaltung und Grundbedürfnisse wünscht.

Decimus Iunius Iuvenalis war ein römischer Satirendichter des 1. und 2. Jahrhunderts.

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Zitat über Volk und Politik von Juvenal


Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft – Juvenal

Decimus Iunius Iuvenalis, auch bekannt als Iuvenal, war ein römischer Satiriker, der vermutlich im 1. und 2. Jahrhundert lebte. Seine genauen Lebensdaten sind unklar, aber man vermutet, dass er um 60 geboren wurde und einige Jahre nach 127 starb. Er stammte vermutlich aus Aquinum und ist vor allem für seine bissigen Satiren bekannt. Es gibt Spekulationen über eine mögliche Verbannung, jedoch sind diese nicht gesichert.

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Pawlowsche Strategie und Massenmeinung Zitat von Joost A.M. MeerlooCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Pawlowsche Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit hat die Menschen immer mehr darauf konditioniert, sich zu fragen: „Was denken andere Leute?“ Als Folge davon entsteht eine weitverbreitete Täuschung: Die Menschen werden dazu angeregt, darüber nachzudenken, was andere Leute denken, und so kann sich die öffentliche Meinung zu einem Massen-Vorurteil auswachsen. Psychoanalytisch ausgedrückt können die Menschen durch den täglichen propagandistischen Lärm, der durch kraftvolle verbale Signale unterstützt wird, immer mehr gezwungen werden, sich mit dem mächtigen Lärmverursacher zu identifizieren. Die Stimme von Big Brother hallt in allen kleinen Brüdern wider." Joost A.M. Meerloo
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