„Die Anordnung zur Unterdrückung [der Jesuiten] ist vollendet, ich bereue sie nicht, da ich sie für wohldurchdacht und gut begründet halte und weil ich glaube, dass sie notwendig für die Kirche ist. Hätte ich sie noch nicht befohlen, würde ich es jetzt tun. Doch diese Anordnung zur Unterdrückung wird mein Todesurteil sein.“
Ein kraftvolles und zutiefst persönliches Bekenntnis zur schwerwiegenden Entscheidung, die Jesuiten zu unterdrücken. Es zeigt die Last der Verantwortung und die dunklen Erwartungen, die Clemens XIV. mit dieser Handlung verband.
Papst Clemens XIV. war das Oberhaupt der katholischen Kirche von 1769 bis zu seinem Tod 1774. Er ist bekannt für die Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773.
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Papst Clemens XIV.: Das gefährliche Geständnis hinter der Unterdrückung der Jesuiten
Papst Clemens XIV. (eigentlich Giovanni Vincenzo Antonio Ganganelli; 1705–1774) war ein italienischer Geistlicher und Papst der römisch-katholischen Kirche von 1769 bis 1774. Er erlangte historische Bedeutung durch die Aufhebung und Auflösung des Jesuitenordens im Jahr 1773, eine umstrittene Entscheidung, die seinerzeit und auch heute noch viel diskutiert wird.

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