„Trotz der Tendenz der Ärzte, die moderne Medizin als 'ungenaue Wissenschaft' zu bezeichnen, ist es zutreffender zu sagen, dass es in der modernen Medizin praktisch überhaupt keine Wissenschaft gibt. Fast alles, was Ärzte tun, basiert auf einer Vermutung, einer Mutmassung, einem klinischen Eindruck, einer Laune, einer Hoffnung, einem Wunsch, einer Meinung oder einem Glauben. Kurz gesagt, alles, was sie tun, basiert auf etwas anderem als soliden wissenschaftlichen Beweisen. Die Medizin ist also gar keine Wissenschaft, sondern ein Glaubenssystem. Überzeugungen werden von jeder Religion vertreten, auch von der Religion der modernen Medizin.“

Dr. Robert Mendelsohn enthüllt die grundlegenden Zweifel an der modernen Medizin und unterscheidet Wissenschaft von Glauben wie nie zuvor.

Dieses Zitat regt zum Nachdenken über die tatsächliche Basis moderner Medizin an und fordert dazu auf, Wissenschaft und Glauben klar zu unterscheiden.

Dr. Robert Mendelsohn war ein US-amerikanischer Arzt und Kritiker der modernen Medizin, bekannt für seinen skeptischen Blick auf konventionelle Behandlungsmethoden.

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Dr. Robert Mendelsohn über die Wahrheit hinter der modernen Medizin – Die schockierende Erkenntnis

Dr. Robert Mendelsohn (1926–1988) war ein amerikanischer Arzt, Autor und bekannter Kritiker des Gesundheitssystems. Er ärgerte sich über die Übermedikalisierung und die Risiken, die durch moderne medizinische Praktiken entstehen. Sein bekanntestes Werk ‚Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers‘ kritisiert die heutige Medizin als zu interventionistisch und riskant für Patienten.

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"Der Drang, die Menschheit zu retten, ist fast immer nur ein falsches Deckmäntelchen für den Drang, zu herrschen." Henry Louis Mencken
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
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"Es ist besser von der Wahrheit geohrfeigt, als von der Lüge geküsst zu werden." Unbekannt
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"Ohne irgendeine Form von Zensur ist Propaganda im eigentlichen Sinne des Wortes unmöglich. Um Propaganda zu betreiben, muss es eine Barriere zwischen der Öffentlichkeit und dem Ereignis geben." Walter Lippmann
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken
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"Wenn du den Menschen die Wahrheit sagen willst, bring sie zum Lachen – sonst bringen sie dich um." Oscar Wilde
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"Wir haben es mit einem Problem zu tun, in dem die Täuschung organisiert und stark geworden ist; in dem die Wahrheit an ihrer Quelle vergiftet ist; in dem die Geschicklichkeit der klügsten Köpfe darauf verwendet wird, ein verwirrtes Volk in die Irre zu führen." Walter Lippmann
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"Was ohne Beweise behauptet wird, kann ohne Beweise zurückgewiesen werden." Christopher Hitchens
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"Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren." Edward Bernays