„Die Sprache kann der letzte Hort der Freiheit sein. Wir wissen, dass ein Gespräch, dass ein heimlich weitergereichtes Gedicht kostbarer sein kann als Brot, nach dem in allen Revolutionen die Aufständischen geschrien haben.“

Heinrich Böll über Sprache als letzten Hort der Freiheit und die besondere Kraft von Gespräch und heimlich weitergereichtem Gedicht.

Ein literarisches Plädoyer von Heinrich Böll für Sprache, Gespräch und Dichtung als Ausdruck menschlicher Freiheit.

Heinrich Böll war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Autor der Nachkriegszeit.

Heinrich Böll Zitat über die Bedeutung von Sprache und Freiheit

Heinrich Böll: 44 Zitate

Translation or original: 🇺🇸Click here

Yoice als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen




3.0 / 5

Zitat-Authentizität
✔ Originalquelle bestätigt

i

Semantischer Gedankenraum von Heinrich Böll

„Die Sprache kann der letzte Hort der Freiheit sein“ – Heinrich Böll

Heinrich Theodor Böll (1917–1985) war ein deutscher Schriftsteller aus Köln. Als Erzähler der Trümmerliteratur schilderte er die Zerstörung der Stadt, Hunger und Not der Überlebenden sowie die Heimkehr und Desillusionierung von Kriegsteilnehmern. Zu seinen bekannten Kurzgeschichten gehören „Wanderer, kommst du nach Spa…“, „Das Brot der frühen Jahre“ und „Doktor Murkes gesammeltes Schweigen“.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar