„Wenn Banken Guthaben auf Ihr Konto gutschreiben, tun sie lediglich so, als würden sie Ihnen Geld leihen. In Wirklichkeit haben sie nichts zu verleihen. Selbst das Geld, das schuldenfreie Einleger bei ihnen hinterlegt haben, wurde ursprünglich aus dem Nichts geschaffen – als Reaktion auf das Darlehen eines anderen. Was berechtigt die Banken also dazu, für das Nichts Zinsen zu erheben? Es spielt keine Rolle, dass Menschen überall gesetzlich gezwungen sind, diese „Nichts“-Zertifikate im Austausch gegen echte Waren und Dienstleistungen anzunehmen. Wir sprechen hier nicht darüber, was legal ist, sondern darüber, was moralisch ist.“

G. Edward Griffin hinterfragt die moralische Rechtfertigung von Banken, Zinsen auf aus dem Nichts geschaffenes Geld zu erheben.

Griffin kritisiert die Legitimität des Bankwesens und stellt moralische Fragen zur Geldschöpfung und Zinsnahme.

G. Edward Griffin ist ein amerikanischer Autor, Redner und Filmemacher, bekannt für seine kritischen Werke über Verschwörungstheorien und politische Manipulation.

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Banken, Geldschöpfung und Moral von G. Edward Griffin

G. Edward Griffin ist ein amerikanischer Autor, Dokumentarfilmer und politischer Aktivist. Er ist bekannt für seine Arbeiten zu kontroversen politischen Themen, darunter Kritik an Regierungsinstitutionen und die Aufdeckung von Verschwörungen. Seine bekanntesten Werke befassen sich mit der Analyse von Machtstrukturen und der Manipulation der Öffentlichkeit.

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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Pawlowsche Strategie und Massenmeinung Zitat von Joost A.M. MeerlooCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Die Pawlowsche Strategie in der Öffentlichkeitsarbeit hat die Menschen immer mehr darauf konditioniert, sich zu fragen: „Was denken andere Leute?“ Als Folge davon entsteht eine weitverbreitete Täuschung: Die Menschen werden dazu angeregt, darüber nachzudenken, was andere Leute denken, und so kann sich die öffentliche Meinung zu einem Massen-Vorurteil auswachsen. Psychoanalytisch ausgedrückt können die Menschen durch den täglichen propagandistischen Lärm, der durch kraftvolle verbale Signale unterstützt wird, immer mehr gezwungen werden, sich mit dem mächtigen Lärmverursacher zu identifizieren. Die Stimme von Big Brother hallt in allen kleinen Brüdern wider." Joost A.M. Meerloo