„Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler; Sie treten auf und gehen wieder ab“

Entdecke William Shakespeares berühmtes Zitat: Die ganze Welt ist Bühne – eine inspirierende Weisheit über das Leben und die Rolle eines jeden Menschen.

Dieses Zitat erinnert uns daran, dass das Leben vergänglich ist und jeder Mensch seine Rolle im ständigen Wandel spielt – ein kraftvolles Bild für die menschliche Existenz.

William Shakespeare war ein englischer Dichter, Dramatiker und Schauspieler, der als einer der größten Schriftsteller der englischen Sprache gilt.

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Zitat von William Shakespeare über die Welt als Bühne und Menschen als Spieler


William Shakespeare Zitate: Die Welt als Bühne – Inspirierende Lebensweisheiten

William Shakespeare (1564–1616) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren der Literaturgeschichte und beeinflusste die englische Sprache und Theaterkultur maßgeblich. Zu seinen berühmtesten Werken zählen unter anderem „Hamlet“, „Macbeth“ und „Romeo und Julia“.

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Zitat von Richard Charles Lewontin über Wissenschaft und MaterialismusCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Unsere Bereitschaft, wissenschaftliche Behauptungen zu akzeptieren, die dem gesunden Menschenverstand widersprechen, ist der Schlüssel zum Verständnis des tatsächlichen Konflikts zwischen Wissenschaft und dem Übernatürlichen. Wir stellen uns auf die Seite der Wissenschaft – trotz der offensichtlichen Absurdität einiger ihrer Konstrukte, trotz ihres Versagens, viele ihrer extravaganten Versprechen in Bezug auf Gesundheit und Leben einzulösen, und trotz der Toleranz der wissenschaftlichen Gemeinschaft gegenüber unbegründeten erfundenen Geschichten –, weil wir eine vorgefasste Verpflichtung haben, nämlich die Verpflichtung gegenüber dem Materialismus. Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft uns irgendwie dazu zwingen, eine materielle Erklärung der phänomenalen Welt zu akzeptieren, sondern im Gegenteil: Wir sind durch unser a priori-Bekenntnis zu materiellen Ursachen gezwungen, einen Untersuchungsapparat und eine Reihe von Konzepten zu schaffen, die materielle Erklärungen hervorbringen – ganz gleich, wie sehr sie der Intuition widersprechen, ganz gleich, wie rätselhaft sie für den Uneingeweihten erscheinen mögen. Darüber hinaus ist dieser Materialismus absolut, denn wir dürfen einem göttlichen Fuß keinen Platz in der Tür einräumen." Richard Charles Lewontin

"Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler; Sie treten auf und gehen wieder ab; und ein Mann spielt in seiner Zeit viele Rollen, seine Akte sind sieben Zeitalter. Zuerst der Säugling, wimmernd und kotzend in den Armen der Amme; und dann der wimmernde Schuljunge, mit seinem Schulranzen und leuchtendem Morgengesicht, kriecht wie eine Schnecke unwillig in die Schule. Und dann der Liebhaber, seufzend wie ein Ofen, mit einer wehmütigen Ballade an die Augenbraue der Geliebten gerichtet. Dann ein Soldat, voller seltsamer Eide, und bärtig wie der Pardel, eifersüchtig auf die Ehre, plötzlich und schnell im Zwist, der den Ruf der Blase suchte selbst im Munde der Kanone. Und dann die Gerechtigkeit, in schönem, rundem Bauch, mit gutem Kapaun gefüttert, mit strengen Augen und förmlich geschnittenem Bart, voller kluger Sprüche und moderner Beispiele; und so spielt er seine Rolle. Das sechste Zeitalter wechselt in den mageren Pantaloon mit Pantoffeln, mit Brille auf der Nase und Beutel an der Seite; seine jugendliche Hose, gut gespart, eine Welt zu weit für seinen geschrumpften Schenkel; und seine große männliche Stimme, die sich wieder dem kindlichen Diskant zuwendet, pfeift und pfeift in seinem Klang. Die letzte Szene von allen, die diese seltsame, wechselvolle Geschichte beendet, ist zweite Kindlichkeit und bloßes Vergessen; ohne Zähne, ohne Augen, ohne Geschmack, ohne alles.

William Shakespeare | englischer Dichter und Dramatiker