„Schönheit ist gewissermaßen langweilig. Auch wenn sich ihr Begriff im Laufe der Jahrhunderte verändert, muss ein schönes Objekt immer bestimmten Regeln folgen. Eine schöne Nase darf weder länger noch kürzer als ein bestimmtes Maß sein. Eine hässliche Nase hingegen kann so lang sein wie die von Pinocchio, so groß wie der Rüssel eines Elefanten oder so geformt wie der Schnabel eines Adlers. Hässlichkeit ist daher unberechenbar und eröffnet eine unendliche Bandbreite an Möglichkeiten. Schönheit ist endlich, Hässlichkeit ist unendlich – wie Gott.“

Umberto Eco über Schönheit und Hässlichkeit: Warum Schönheit Regeln folgt, während Hässlichkeit unberechenbar und unendlich vielfältig ist.

Umberto Eco stellt Schönheit und Hässlichkeit gegenüber und beschreibt Hässlichkeit als vielfältiger und unberechenbarer.

Umberto Eco war ein italienischer Schriftsteller, Philosoph, Semiotiker und Universitätsprofessor.

Zitatgrafik von Umberto Eco über Schönheit und Hässlichkeit

Umberto Eco: 81 Zitate

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Semantischer Gedankenraum von Umberto Eco

Fun Fact: Umberto Eco ähnelt sich selbst – aber 5 andere Autoren liegen in seinem semantischen Gedankenraum noch vor ihm.

„Schönheit ist gewissermaßen langweilig“ – Zitat von Umberto Eco

Umberto Eco (1932–2016) war ein renommierter italienischer Schriftsteller, Philosoph, Semiotiker und Professor für Semiotik. Er ist besonders bekannt für seinen Roman "Der Name der Rose" und seine Arbeiten zur Kultur- und Medientheorie.

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