„Trauer über einen Verlust, sei es der Verlust eines Freundes oder von Besitz, schwächt Geist und Körper. Sie hilft dem Betrauerten nicht, sondern fügt ihm vielmehr Schaden zu; denn unsere traurigen Gedanken erreichen den Verstorbenen, selbst wenn er bereits verstorben ist, und verursachen ihm Schmerz.“

Trauer über Verlust schwächt Geist und Körper und kann auch dem Verstorbenen Schmerz verursachen, so Prentice Mulford.

Trauer schwächt Körper und Geist und kann auch dem Verstorbenen Leid zufügen.

Prentice Mulford war ein US-amerikanischer Journalist, Philosoph und Schriftsteller des 19. Jahrhunderts.

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Zitat über Trauer und Verlust von Prentice Mulford


Trauer und Verlust Zitat von Prentice Mulford

Prentice Mulford (1834–1891) war ein US-amerikanischer Journalist, Philosoph und Schriftsteller, der zu den bedeutenden Vertretern der Neugeist-Bewegung zählt. Er wurde in Sag Harbor, New York geboren und verbrachte Teile seines Lebens als Matrose und Walfänger. Mulford reflektierte über den freien Willen und das menschliche Bewusstsein und beeinflusste mit seinen Werken die damalige spirituelle Szene.

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Zitat von Franz Hörmann über die dunkle religiöse Ära und die WissenschaftCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Also, wir sind nicht im wissenschaftlichen Zeitalter, sondern im dunkelsten religiösen Zeitalter verschiedener Kulte, ja, die als Gemeinsamkeit, als Schnittmenge, alle haben, die Menschen zu versklaven und geistig klein zu halten. Ja, das ist das kurze Fazit beim Überblick über die verschiedenen Fachrichtungen der Wissenschaften." Franz Hörmann
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm