„Die Jesuiten dominierten die Erforschung von Erdbeben so sehr, dass die Seismologie als ‚die Wissenschaft der Jesuiten‘ bekannt wurde.“

Entdecken Sie, wie Thomas E. Woods Jr. die entscheidende Rolle der Jesuiten in der Seismologie beschreibt – die Wissenschaft der Erdbeben.

Dieses Zitat unterstreicht die maßgebliche Rolle, die die Jesuiten bei der Entwicklung der Seismologie gespielt haben – ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie wissenschaftliches Engagement Geschichte prägt.

Thomas E. Woods Jr. ist ein amerikanischer Historiker, Autor und Kommentator, bekannt für seine Arbeiten zur Religionsgeschichte und politischen Philosophie.

Translation or original: 🇺🇸Click here


3.0
/ 5

i

Zitat von Thomas E. Woods Jr. über die Dominanz der Jesuiten in der Seismologie


Thomas E. Woods Jr.: Wie die Jesuiten die Seismologie revolutionierten

Thomas E. Woods Jr. ist ein amerikanischer Historiker und Autor, der sich auf Religionsgeschichte, Wirtschafts- und politische Philosophie spezialisiert hat. Er hat mehrere Bücher veröffentlicht und tritt häufig als Kommentator in politischen und historischen Diskursen auf.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Zitat von Ellen G. White über die dunkle Seite des Jesuitismus und fanatischen OrdenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Der Jesuitismus flößt seinen Anhängern Fanatismus ein. […] Für sie war kein Verbrechen zu groß, um es zu begehen, keine List zu gemein, um sie anzuwenden, keine Verkleidung zu schwierig, um sie zu bewerkstelligen. […] Das Grundprinzip des Ordens besagt, dass der Zweck die Mittel heilige. Lüge, Diebstahl, Meineid und Mord waren also nicht nur entschuldbar, sondern sogar empfehlenswert, wenn sie den Interessen der Kirche dienten. Verborgen unter verschiedensten Masken erarbeiteten sich die Jesuiten Positionen im Staatsapparat, stiegen zu königlichen Ratgebern auf und bestimmten die Politik für viele Nationen." Ellen G. White
Zitat von Luigi Desanctis über die wahre Macht der Jesuiten und deren Einfluss auf WeltpolitikCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Welches Ziel verfolgen die Jesuiten? Sie sagen, dass sie nur zu Gottes Ehre beitragen wollen. Doch wenn man den Fakten auf den Grund geht, wird man feststellen, dass sie nichts anderes als die Weltherrschaft anstreben. Sie haben sich beim Papst unverzichtbar gemacht, da er ohne sie nicht weiter regieren könnte, weil der Katholizismus mit ihnen identifiziert wird. Auch bei anderen Staatsoberhäuptern haben sie sich unverzichtbar gemacht, weil sie es in der Hand haben, Revolutionen anzuzetteln, zu steuern und niederzuschlagen. Und daher sind sie es, die die Welt unter dem einen oder dem anderen Namen beherrschen." Luigi Desanctis
Zitat von Adam Weishaupt über die absolute Macht der Jesuiten in BayernCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Macht, welche die Repräsentanten des Jesuiten-Ordens in Bayern erlangt hatten, hatte einen so hohen Grad erreicht, dass man sie absolut nennen kann. Mitglieder des Ordens waren Lehrer und Beichtväter der Fürsten; daher besaßen sie direkten Einfluss auf die Regierungspolitik. In ihren eifrigen Händen lag auch die Zensurgewalt über religiöse Angelegenheiten, so dass auch einige Pfarreien sich ihrer Autorität unterordnen mussten. Gleichzeitig ergriffen die Jesuiten von allen öffentlichen Bildungseinrichtungen Besitz, um den alleinigen Beitrag zur Etablierung und Festigung des Katholizismus zu leisten und jeden protestantischen Einfluss auszurotten. Sie gründeten und kontrollierten die Mehrzahl der bayrischen Akademien und leiteten auch die weiterführenden Schulen in den ländlichen Gegenden." Adam Weishaupt
Zitat von Francis Parkman über die Macht der Jesuiten und ultramontane PrinzipienCopyright © yoice.net – Quote Artwork
/
"Die Jesuiten sind heute wie damals die mächtigsten Befürworter der ultramontanen Prinzipien. Die Kirche regiert die Welt, der Papst regiert die Kirche und die Jesuiten regieren den Papst. An diesem simplen Konzept hat der Orden immer festgehalten, wenn man von einigen Ausnahmen absieht, bei denen es zu Missverständnissen mit dem Vizeregenten Christi kam." Francis Parkman