„Die Tötung von 50 bis 90 % der Bevölkerung in 67 japanischen Städten und die anschließende Bombardierung mit zwei Atombomben steht in den Augen mancher Menschen in keinem Verhältnis zu den Zielen, die wir zu erreichen versuchten.“

Robert McNamara hinterfragt in seinem Zitat die moralische Verhältnismäßigkeit der Atombombenabwürfe im Zweiten Weltkrieg.

Dieses Zitat regt dazu an, die menschlichen Kosten von Kriegshandlungen zu hinterfragen und darüber nachzudenken, ob diese mit politischen Zielen gerechtfertigt werden können.

Robert McNamara war ein US-amerikanischer Politiker und Manager, bekannt als Verteidigungsminister der USA von 1961 bis 1968.

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Zitat von Robert McNamara über das unverhältnismäßige Leiden während des Krieges


Robert McNamara über das unverhältnismäßige Leid im Krieg – Eindringliche Zitate

Robert Strange McNamara (1916–2009) war ein US-amerikanischer Wirtschafts-Manager und Politiker. Er diente als Verteidigungsminister unter den Präsidenten John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson und spielte eine zentrale Rolle in der Vietnamkriegspolitik sowie in der Modernisierung des US-Verteidigungsapparats.

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Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Henry Louis Mencken über politische Realität und WählermotivationenCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Wenn ein Kandidat für ein öffentliches Amt den Wählern gegenübersteht, trifft er nicht auf vernünftige Menschen; er trifft auf eine Menge von Menschen, deren Hauptmerkmal darin besteht, dass sie vollkommen unfähig sind, Ideen abzuwägen oder auch nur die elementarsten zu verstehen – Menschen, deren gesamtes Denken sich in Begriffen von Emotionen vollzieht, wobei ihre dominierende Emotion die Furcht vor dem ist, was sie nicht verstehen können. Angesichts dessen muss der Kandidat entweder mit dem Rudel bellen oder untergehen... Alle Chancen liegen bei dem Mann, der von Natur aus der hinterhältigste und mittelmäßigste ist." Henry Louis Mencken