„„In einer geldgesteuerten Scheindemokratie steht das Finanzsystem über dem Recht.“ Das ist staatlich legalisierter Betrug. Die Folgen dieses Betruges sind: Ausbeutung von Mensch & Natur, quantitativer Wachstumszwang, Staatsverschuldung, Privatisierung, fortscheitende Verarmung vieler Menschen, Vermögens- & Machtkonzentration bei den Reichsten, Korruption, Krisen & Kriege. Die Lückenpresse, Konzerne & die regierenden Politikmarionetten sind Bestandteile dieses Betrugssystems.“

Rico Albrecht deckt auf, wie das Finanzsystem in einer Scheindemokratie über Recht und Freiheit gestellt wird – und welche Folgen dies hat.

Dieses Zitat entlarvt fundamental die Gefahren einer demokratischen Fassade, die durch finanzielle Interessen gesteuert wird. Es fordert uns auf, die wahren Machtstrukturen zu erkennen und kritisch zu hinterfragen.

Rico Albrecht ist ein kritischer Autor und Kommentator, der gesellschaftliche und politische Zusammenhänge insbesondere im Kontext von Wirtschaft und Demokratie reflektiert.

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Zitat von Rico Albrecht über das Finanzsystem und seine Kontrolle über die geldgesteuerte Scheindemokratie


Rico Albrecht enthüllt: Wie das Finanzsystem die Scheindemokratie beherrscht

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Zitat über Volk und Politik von JuvenalCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Jetzt, wo niemand mehr unsere Stimmen kauft, hat die Öffentlichkeit ihre Sorgen längst abgestreift; denn das Volk, das einst Befehle, Konsuln, Legionen und alles andere verlieh, mischt sich jetzt nicht mehr ein und sehnt sich nur noch nach zwei Dingen – Brot und Spiele." Juvenal
Zitat von Erich Fromm über menschliche Rollen und PseudopersönlichkeitCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Mensch kann viele Rollen spielen und subjektiv überzeugt sein, dass jede von ihnen er selbst ist. Tatsächlich aber spielt er jede Rolle gemäß seinen Vorstellungen davon, was die Menschen um ihn herum von ihm erwarten. Und bei vielen Menschen, wenn nicht sogar bei den meisten, wird die wahre Persönlichkeit vollständig von der Pseudopersönlichkeit erstickt." Erich Fromm
Zitat von Gerald Hüther über die zwei Formen der Herrschaft: Unterdrückung und VerführungCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Es gibt ja zwei Formen, wie man sozusagen Herrschaft ausübt. Das eine ist die alte, die wir alle kennen: das ist Unterdrückung. Das hatten wir im Stalinismus und so. Und dann habe ich hier im Westen noch eine andere kennengelernt, an die ich bisher gar nicht so gedacht hatte. Das ist Verführung. Verführung ist was ganz Heimtückisches. Weil gegen Bevormundung und Gewaltherrschaft kannst du dich wenigstens wehren. Dann bleibst du Subjekt. Kann sein, dass es dich zermalmt, kann sein, dass es dich umbringt. Kann sein, dass du das ganze Leben unter furchtbaren Bedingungen zubringen musst. Aber du bleibst Subjekt. Du kannst sagen: „ich bin, hier stehe ich, ich kann nicht anders.“ Einer, der verführt ist, der steht da und weiß gar nicht, wo er ist. Der schützt seine Verführer. „Ach, dann können wir doch unseren nächsten Urlaub gar nicht mit dem Kreuzfahrtschiff machen. Und wie soll man das jetzt machen, wenn das Benzin immer teurer wird?“ – so kommen die Forderungen des Verführten. Und so einer wird dann natürlich auch immer dazu beitragen, dass das Verführungssystem erhalten bleibt. Und deshalb ist das eine viel sicherere Form der Herrschaftssicherung: die Menschen zu Verführten zu machen, als sie zu unterdrücken. Hat übrigens auch schon die Kirche gewusst." Gerald Hüther