„Mindestlohngesetze führen auf tragische Weise zu Arbeitslosigkeit, insbesondere unter den ärmsten sowie den am wenigsten qualifizierten und ausgebildeten Arbeitnehmern. Denn ein Mindestlohn garantiert selbstverständlich keinem Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz; er verbietet lediglich per Gesetz und unter Androhung staatlicher Gewalt, jemanden zu einem Lohn einzustellen, bei dem es sich für seinen Arbeitgeber lohnen würde, ihn zu beschäftigen.“

Murray Rothbard über Mindestlohngesetze, Arbeitslosigkeit und ihre möglichen Auswirkungen auf gering qualifizierte Arbeitnehmer.

Rothbard kritisiert in diesem wirtschaftspolitischen Zitat die möglichen Beschäftigungseffekte gesetzlicher Mindestlöhne.

Murray Rothbard war ein US-amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur libertären Theorie und Anarchokapitalismus.

Zitat von Murray Rothbard über Mindestlohn und Arbeitslosigkeit

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Semantischer Gedankenraum von Murray Rothbard

Fun Fact: Murray Rothbard ähnelt sich in seinem semantischen Gedankenraum selbst am stärksten.

Murray Rothbard über Mindestlohn und Arbeitslosigkeit

Murray Newton Rothbard (1926–1995) war ein amerikanischer Ökonom, Historiker und politischer Philosoph, der als einer der führenden Vertreter des Anarchokapitalismus und der libertären Bewegung gilt. Er war ein prominenter Kritiker staatlicher Eingriffe in Wirtschaft und Gesellschaft und verfasste zahlreiche bedeutende Werke zur freien Marktwirtschaft, Geldtheorie und politischen Philosophie.

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