„Die Schaffung eines Mindestlebensstandards, unter den kein Mensch fallen kann, ist die elementarste Pflicht des demokratischen Staates.“

Walter Lippmann betont die elementare Pflicht demokratischer Staaten, einen Mindestlebensstandard für alle Menschen zu schaffen.

Dieses Zitat betont die Verantwortung demokratischer Staaten, soziale Mindeststandards zu gewährleisten.

Walter Lippmann war ein US-amerikanischer Journalist und politischer Kommentator, bekannt für seine Arbeiten zur öffentlichen Meinung und politischen Kommunikation.

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Zitatgrafik von Walter Lippmann zum Mindestlebensstandard und zur Verantwortung des demokratischen Staates


Mindestlebensstandard als Pflicht des Staates – Walter Lippmann

Walter Lippmann (1889–1974) war ein prominenter amerikanischer Journalist, Medienkritiker und politischer Kommentator. Er prägte wesentliche Begriffe in der Medien- und Kommunikationswissenschaft, insbesondere zur Rolle der Massenmedien in der Demokratie. Sein Buch "Public Opinion" (1922) gilt als Klassiker der Medienkritik und politischer Philosophie.

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Zitat von Dr. Gustav Heinemann über Volkssouveränität und DemokratieCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Ein Volk, welches regiert wird von einer Macht, muss die Macht kennen, von der es regiert wird. Das Volk muss diese Macht lenken und kontrollieren. Es muss der Macht in den Arm fallen, wenn sie Verbrechen begeht. Andernfalls wird das Volk zum Mittäter. „Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates”. Nicht der Bürger steht im Gehorsamverhältnis zur Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetzte verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, das sie demokratische Rechte missachten." Dr. Gustav Heinemann
Zitat von Harry Browne über den Staat als Zwang und staatliche MachtCopyright © yoice.net – Quote Artwork
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"Der Staat ist Zwang, schlicht und einfach. Daran gibt es nichts zu beschönigen. Und weil der Staat auf Zwang beruht, zieht er die schlechtesten Elemente der Gesellschaft an – Menschen, die den Staat benutzen wollen, um ihren Lebensunterhalt nicht selbst verdienen und andere nicht freiwillig von ihren Ideen überzeugen zu müssen." Harry Browne